var kat = new Array(); var ja1 = new Array(); var tex = new Array(); var bil = new Array(); var biX = new Array(); var biY = new Array(); var mi = 1; var katry = new Array(); var kaTmp = new Array(); var akPrj = 0
var ling = 1; var sperre = 0

tex[11] = "Stefan Sikora"
tex[21] = "Diplom Ingenieur Architektur (FH)"
tex[31] = "Eine interaktive Darstellung von Projekten, Gedanken, Studienarbeiten und Reisen.<br>"
tex[41] = "Via Roma 78<br>I-39100 Bolzano<br>+39 047<span>1 91894</span>5 (fon)<br>+39 32<span>0 6044</span>881 (mobil)<br><a href=\"mailto:mail@StefanSikora.de\" class=\"inlink\">mail@StefanSikora.de</a>"
tex[51] = "seit 2006 tätig bei <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler und Partner</a> in Brixen (Südtirol, Italien)<br>2005 Diplom an der FH Düsseldorf<br>1998-2006 freiberuflicher Zeichner und Planer<br>1997 Hight-School-Abschluss mit Bauzeichner-Ausbildung<br>1979 geboren in Neuss (Rheinland)"
tex[61] = "Februar 2009: Die Website wird zur Zeit akualisiert."
tex[12] = "Stefan Sikora"
tex[22] = "Diplom Ingenieur Architektur"
tex[32] = "Una presentazione interattiva di progetti, pensieri, riflessioni e viaggi.<br>"
tex[42] = "Via Roma 78<br>I-39100 Bolzano<br>+39 04<span>71 9189</span>45 (fon)<br>+39 32<span>0 6044</span>881 (mobil)<br><a href=\"mailto:mail@StefanSikora.de\" class=\"inlink\">mail@StefanSikora.de</a>"
tex[52] = "dal 2006 con <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler und Partner</a> di Bressanone (Alto Adige)<br>2005 Diplom presso la FH Düsseldorf<br>1998-2006 disegnatore (libero professionista)<br>1979 nato a Neuss (Germania)"
tex[62] = "<br>febraio 2009: i nuovi progetti vengono aggiunti"
tex[13] = "Stefan Sikora"
tex[23] = "Diplom Ingenieur Architektur (FH)"
tex[33] = "An interactive presentation of projects, thoughts, reflections and travels.<br>"
tex[43] = "Via Roma 78<br>I-39100 Bolzano<br>+39 04<span>71 918</span>945 (phone)<br>+39 3<span>20 6044</span>881 (mobile)<br><a href=\"mailto:mail@StefanSikora.de\" class=\"inlink\">mail@StefanSikora.de</a>"
tex[53] = "since 2006 with <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler und Partner</a> at Brixen/Bressanone (South-Tyrol, Italy)<br>2005 graduate of FH Düsseldorf<br>1998-2006 freelancer/drafter)<br>1979 born at Neuss (Germany)"
tex[63] = "<br>February 2009: the new projects are going online"
bil[1] = "StefanSikora"; biX[1]=110; biY[1]=275;

kat[1] = 1; ja1[1] = 2006;
tex[1011] = "Kultur- und Kongresszentrum Würth - Künzelsau (D)"
tex[1021] = "internationaler Architektenwettbewerb<br>2006<br><br>bei <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler & Partner</a><br>mit Peter Kluska, Landschaftsarchitekt"
tex[1031] = "Auszug aus der Wettbewerbsbeschreibung:<br>\"Die weiche bewegte Landschaft der Hohenlohe verdichtet sich an dieser Stelle bewusst erlebbar."
tex[1041] = "Der Ort wird als „Landmark“, als artifizielles Implantat konzipiert, sodass die offene, weite Landschaft mit künstlich modellierter und geplanter Landschaft zusammentrifft."
tex[1051] = "Unser Gebäude wird zu einer großen offenen Landschaft, geschichtet auf mehrere Ebenen und rundum verglast. <br><br>[...]"
tex[1061] = "Miteinzubeziehen in diese Kunstlandschaft sind dabei die neu geplanten Verkehrsbauten im Norden und Osten des Bauplatzes, die charakterisiert sind durch Bewegung, Dynamik und Geschwindigkeit. Urbanistisch relevant sind neben der freien unbebauten Landschaft die großen geschlossenen Hallenbauten der Würth-Firmenzentrale mit der das neue Zentrum durch einen signifikanten Brückenschlag verbunden wird.\""
tex[1012] = "Centro cultura e congressi Würth - Künzelsau (D)"
tex[1022] = "Spiacente, la descrizione non è ancora disponibile in italiano."
tex[1013] = "art and conference center Würth - Künzelsau (D)"
tex[1023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[101] = "101"; biX[101]=448; biY[101]=240;
bil[102] = "102"; biX[102]=361; biY[102]=240;
bil[103] = "103"; biX[103]=363; biY[103]=240;
bil[104] = "104"; biX[104]=362; biY[104]=240;
bil[105] = "105"; biX[105]=360; biY[105]=240;

kat[2] = 2; ja1[2] = 2003;
tex[2011] = "Labyrinthe in Gestaltung und Philosophie"
tex[2021] = "Semesterarbeit<br>2003<br><br>Fachhochschule Düsseldorf<br>Garten und Landschaftsbau bei Prof. Verhas"
tex[2031] = "<i>Das Rätsel des Labyrinths</i><br>Labyrinthe oder Irrgärten erfreuen sich in unserer Zeit großer Beliebtheit.<br>Keine andere Form der Raumgestaltung vermag den menschlichen Geist so sehr in ihren Bann zu ziehen wie das Labyrinth. Dabei ist der Ursprung unserer Irrgärten auch heute immer noch nicht völlig geklärt.<br>Aufgrund der vielen Fachgebiete, die sich mit dem Thema beschäftigen, sind auch die Erklärungsansätze sehr verschieden, was das Thema umso umfangreicher macht.<br>Allein die ethymologische Herleitung \„Haus der Steinaxt\“ ist fragwürdig, und macht alleine wenig Sinn.<br>Dieses Referat stellt verschiedene Labyrinthformen vor, beschäftigt sich mit einigen historischen Aspekten und entwickelt dabei einen eigenen Erklärungsansatz."
tex[2041] = "<i>Labyrinthe heute</i><br>Rätsel wie dieses aus einem Kinderbuch sind uns nur allzu gut bekannt.<br>Immer wieder fasziniert die Einfachheit des Prinzips, mit dem der Verstand verwirrt wird.<br>Dabei basiert dieses Labyrinth auf einer Vielzahl von Abzweigen, die durch ein unübersichtliches Wegesystem miteinander verbunden sind."
tex[2051] = "Heutzutage können Irrgärten wahnsinnige Ausmaße annehmen. In Japan und England ist die Begeisterung für diese Spektakel wohl am größten.<br>Der Besucher wird auf dem Weg durch das Labyrinth immer wieder nahe am Ziel vorbeigeführt, und legt somit Weglängen von mehreren Kilometern zurück. <br>Teilweise gibt es Labyrinthe mit Versorgungspunkten, in manchen Fällen wird schwachen oder alten Menschen sogar empfohlen besser auf diese Erfahrung zu verzichten."
tex[2061] = "<i>Das Kreuzungs-Labyrinth</i><br>Es gibt schier unendlich viele Möglichkeiten ein Labyrinth anzulegen. Dabei ist den meisten gemeinsam, dass sie den Betrachter durch ihre Gleichförmigkeit verwirren.<br>Durch die vielen parallelen „Wände“ fällt es schwer, dem Weg mit dem bloßen Auge zu verfolgen.<br>Hierdurch bleiben auch die Kreuzungen und Sackgassen verborgen. Eine strategische Wegplanung wie bei einem Stadtplan ist unmöglich."
tex[2071] = "Es gibt die verschiedensten Möglichkeiten einen einmal festgelegten Typus zu wiederholen.<br>Hier ist der selbe Typus wie auf der Seite zuvor zu sehen, nur das der Grundriss diesmal quadratisch ist.<br>Auch hier gelten wieder die selben Prinzipien: Eine übersichtliche Planung des Weges ist unmöglich, die vielen parallelen Wände erschweren es, einen einzelnen Weg zu verfolgen."
tex[2081] = "Auch bei diesem Modell ist das Grundmuster das selbe wie bei den vorangegangenen beiden Labyrinthen.<br>Man gelangt nach dem selben Prinzip zum Stier in die Mitte."
tex[2091] = "Dieses Labyrinth zeichnet sich dadurch aus, dass es einen Eingang und einen Ausgang hat, und dazu noch viele sich kreuzende Wege anbietet.<br>Hier wird der Typus der drei sich überlappenden Dreiecke geschickt dazu genutzt, Brücken oder Kreuzungen auszubilden, was eine Orientierung letztlich völlig unmöglich macht.<br>Dieses Labyrinth ist zwar in der Gestaltung für sich markant, aber die Eingangs-/Ausgangssituation ist nicht intuitiv erkennbar. Ihr fehlt leider die nötige Prägnanz.<br>Diese Panne legt die Vermutung nahe, dass sich dieser Entwurf von der ursprünglichen Labyrinth-Idee schon sehr weit entfernt hat."
tex[2101] = "Auch bei diesem Labyrinth finden wir wieder viele Kreuzungen und Brücken, die nach einem undurchschaubaren Muster die parallelen Wege vernetzen.<br>Die Panne wie beim Typ zuvor ist durch den Balken auf der linken Seite in Grenzen gehalten, dennoch bleibt hier zu sagen, dass die Prägnanz des Labyrinths als Weg fehlt. "
tex[2111] = "<i>Das Labyrinth als Weg</i><br>Ungleich der zuvor gesehenen Labyrinthe gibt es bei diesem hier keine Kreuzungen. Es gibt einen Eingang von Außen, und das Ende des Weges ist die Mitte.<br>Dabei folgt der Weg einem immer wiederkehrenden Prinzip, während er sich der Mitte immer wieder annähert, um den Betrachter dann doch wieder erneut von der Mitte weg durch neue Windungen zu führen.<br>Ähnlich der Spirale wird hier der Weg bis zum Mittelpunkt so lang wie möglich gemacht. Allerdings wirkt er durch die verschiedenen Windungen und Knicke sehr viel spannender und ist zugleich verwirrender als die monotone Windung einer Spirale."
tex[2121] = "Diese griechische Münze stellt ein weiteres kreuzungsfreies Labyrinth dar. Ähnlich wie bei den Kreuzungs-Labyrinthen gibt es auch bei den Weg-Labyrinthen die Möglichkeit, ein und den selben Typ durch die äußere Form immer wieder verschieden darzustellen.<br>Bei der Münze bleibt allerdings die Frage offen, warum man sich hier für einen quadratischen anstelle eines runden Grundrisses entschieden hat."
tex[2131] = "Dieses Münze stellt das sogenannte Ur-Labyrinth dar. Dabei ist nicht das Labyrinth selber gemeint sondern die spzielle Form, die auf eine ganz bestimmte Weise angelegt wird.<br>Diese Form wurde lange nur sehr wenig verändert, wobei immer wieder das selbe Grundmuster vorliegt.<br>Bei nahezu allen historischen Funden, ist man auf diesen Typ des Labyrinths gestoßen – völlig unabhängig von der geographischen Entfernung."
tex[2141] = "Die Konstruktion des Ur-Labyrinths erfolgt wie anbei dargstellt.<br>Dabei wird jeder Punkt mit einem Ende des Kreuzes in der Mitte über einen Umweg verbunden.<br>Erhöht man die Anzahl der „Umwege“ erhält man Labyrinthe dieses Typus mit mehr Umläufen. <br>Interessanter Weise würde man eine Swastika oder Hakenkreuz erhalten, wenn man die Punkte direkt mit dem Kreuz in der Mitte verbindet.<br>Die Verwandtschaft dieser beiden Symbole wird auch immer wieder vermutet. Die Deutung beider verstärkt dies nur: Sonne bzw Leben."
tex[2151] = "<i>Labyrinth-Geschichte</i><br>Bei der heutigen Vielfalt an Labyrinthen ist der Irrgarten sicherlich der interessanteste, da er den Nervenkitzel des Labyinthes mit körperlicher Bewegung und in den meisten Fällen auch mit gutem Wetter verbindet.<br>Labyrinthe haben heute einen reinen Freizeitwert. Sei es als Irrgarten, oder aber das Labyrinth aus der Tageszeitung.<br>Eine sehr kleine Gruppe beschäftigt sich heutzutage noch spirituell mit diesem Thema."
tex[2161] = "Der Begriff des Irrgartens stammt aus der Zeit des Barock, als Gärten zum Lustwandeln errichtet wurden. Hier fand auch die Form des Labyrinths Verwendung – als Zeitvertreib und als Schauplatz für Labyrinth-Kämpfe als Nachstellung der Aenäas-Sage."
tex[2171] = "Das philosophische Text-Labyrinth stammt auch etwa aus dieser Zeit – man vertrieb sich die Zeit mit dem verschachteln von Lebensweisheiten in labyrinthischen Windungen.<br>Hier gab es allerdings schon eine übergeordnete Bedeutung. Die Lebensweisheit führt metaphorisch in die Mitte des Labyrinths, in die Mitte der Wahrheit."
tex[2181] = "Davor bediente sich insbesondere die Kirche der Labyrinthsymbolik.<br>Wie auf diesem mittelalterlichen Siegelwappen zu sehen bediente man sich gerne des Ur-Labyrinths mit der überhöhten Darstellung des Kreuzes. <br>Für den Klerus hatte das Labyrinth dazu noch eine spirituelle Bedeutung."
tex[2191] = "In Kirchen findet man Labyrinthe auf dem Fußboden. Hier in auf dem Weg in die Krypta. Es symbolisiert den Weg des Lebens und soll dem Eintretenden seine eigene Vergänglichkeit vor Augen führen.<br>Bei manchen Kirchen-Labyrinthen ist es allerdings noch heute umstritten, ob neben der spirituellen Bestimmung nicht die dekorative oder gar der unterhaltenden Funktion die größere Rolle zufallen sollte."
tex[2201] = "So wie hier dargestellt hat man die Kirchen-Labyrinthe sicherlich nicht genutzt. Es ist ohnehin so, dass der Kupferstich um einiges jünger ist, als das dargestellte Labyrinth des Doms von Chartres.<br>Dennoch ist es nicht von der Hand zu weisen, dass der einfache Bürger an einem Labyrinth auch noch anderweitig Gefallen finden konnte. Schließlich wurden Kirchen ja auch viel vielfältiger eingesetzt als heute."
tex[2211] = "Einige Historiker weisen dem Labyrinth des Mittelalters auch astronomische Bedeutung zu.<br>Das ständige Pendeln soll die Bewegung der Planeten selbst darstellen."
tex[2221] = "Leider hält auch diese Theorie bei näherer Betrachtung als Erklärungsmodell nicht lange stand, da doch zu viele Ungereimtheiten in ihr stecken, und zu viele vermeintliche Beziehung auch viel einfacher hätten dargestellt werden können. Zusammen mit den Widersprüchen anderer Aspekte dieser Betrachtung hat diese These leider keinen Bestand."
tex[2231] = "Für den Klerus war das Labyrinth Sinnbild für den Weg des Lebens.<br>Dabei bezieht sich dieses Bild auf das Ur-Labyrinth und nicht auf ein beliebiges wie in der Darstellung links.<br>Dabei ist der sich hin und her wendende Gang mit den Wendungen des Lebens gleichzusetzen, das erreichen des Zentrums ist der Tod, nur um nach der 180-Grad Drehung durch die Wiedergeburt oder dem Wissen um den Sinn des Lebens ausgestattet nocheinmal diese Bahnen zu durchlaufen."
tex[2241] = "Bis in die 40er Jahre des 20. Jahrhunderts gab es im Württembergischen einen Wendeltanz, der wohl dem dargestellten baskischen Tanz entsprach. Dieser wurde bis in die Mitte des 19.Jahrhunderts mit sehr langer Tradition auf Volksfesten getanzt.<br>Dabei führte der „Fähnrich“ (E) eine Tänzergruppe, die abwechselnd aus einer Frau und einem Mann bestand, an den Händen haltend durch komplizierte Windungen in einen engen inneren Kreis, bei dem die Gruppe wieder so zu stehen kommen musste, wie vorher, nur eben in einem engeren Kreis.<br>Dies durch geschickte Wendungen zu erreichen war Aufgabe des Fähnrichs, während die Tänzergruppe versuchte, ihn durch umherspringen zu verwirren, und ihn in eine Sackgasse laufen zu lassen.<br>Auf dem inneren Kreis angekommen, tanzte man die Figur wieder zurück auf den äußeren Kreis."
tex[2251] = "In der neuen Position angekommen tanzt dann der Fähnrich alleine zur ersten Dame und entführt diese symbolisch, außen an der Tänzergruppe vorbei.<br>Dabei ist es dann Aufgabe des ersten Tänzers innen an der Gruppe vorbei den beiden nachzutanzen, um sie am Ende der Personenkette beide wieder mit zurück auf Ihre Ausgangsposition zu nehmen."
tex[2261] = "Ein weiteres überliefertes Brauchtum ist der so gennante Heertanz.<br>Dabei stehen sich zwei Reitergruppen gegenüber, wenden sich voneinander ab und beginnen umeinander zu kreisen (Bild 1).<br>Hier vermutlich falsch dargstellt kreuzen sich die Gruppen dann, während es in schriftlichen Überlieferungen heisst, dass die beiden Gruppen aneinander vorbeisprengen, ohne sich zu kreuzen. Es ist also vermutlich davon auszugehen, dass die Gruppe von dem schwarzen Pfeil ab der Kreuzung den Pfad des weißen Pfeiles verfolg und umgekehrt. (Bild 2)<br>Schließlich stehen sich auch hier die Gruppen wieder wie in der Ausgangsposition gegenüber – allerdings andersherum. (Bild 3)<br>Die abgerittene Figur ist somit klar als das Ur-Labyrinth zu erkennen."
tex[2271] = "Viele Labyrinthe sind auf den Wallburgen der nordischen Völker zu finden, teilweise mit sehr hohem Alter, wobei ähnliche sehr Anlagen auch im Mittelmeerraum existieren.<br>Eine genaue Bedeutung ist unbekannt, es wird jedoch angenommen, dass es sich dabei um eine Kultstätte handelt, und das Labyrinth in irgendeiner Form kultisch genutzt wurde.<br>Später wurden dann viele Labyrinthe kirchlichen Zwecken umgewidmet."
tex[2281] = "Allerdings verwundert, warum manche naheliegende Erklräung nicht gegeben wird.<br>So gibt es Berichte von einem Walpurgistanz (Walpurgis=Wallburg), und noch heute redet man von Wallfahrten, wenn man von einer Pilgerreise spricht.<br>Das mag daran liegen, dass viele ehemalige Wallburgen von der Kirche umgewidmet wurden, oder aber auch einen Hinweis auf die gesellschaftliche Bedeutung dieser Orte geben.<br>So waren die Feste, die dort an heidnischen Festtagen abgehalten wurden wohl eher mit Volksfesten gleichzusetzen als mit einer kleinen Versammlung Spiritueller."
tex[2291] = "Um die wohl älteste textliche Überlieferung, in der es um ein Labyrinth geht, handelt es sich bei der Theseus-Sage und dem Kampf mit dem Minotaurus im kretischen Labyrinth.<br>Nach einem verlorenen Krieg Athens gegen Kreta sollten in regelmäßigen Abständen neun Jünglinge und neun Jungfrauen als Opfer-Tribut für den Minotaurus geschickt werden. <br>Dieser lebte in einem Labyrinth, dass als unlösbar galt.<br>Theseus jedoch gelang es durch eine List der Königstochter Ariadne am berühmten Ariadnefaden nach der Tötung des Minotaurus aus dem Labyrinth zu entkommen.<br>Daraufhin \„entführte\“ Theseus seine Geliebte Ariadne von der Insel."
tex[2301] = "Eine andere Darstellung besagt, dass nach dem Kampf mit dem Minotaurus die jungen Menschen wie an einer Kette Hand in Hand aus dem Labyrinth zurückkehrten.<br>Das erinnert an die überlieferten Tanzrituale. Betrachtet man zusätzlich, dass der Aspekt der Flucht aus dem Labyrinth und der Jungfrauenentführung in weiteren Sagen Indo-Germanischer Völker zu finden ist, keimt sehr schnell die Vermutung, dass diese Sagen lediglich eine Metapher für einen Tanz ähnlich dem zuvor beschriebenen baskischen sein müssen.<br>Denn auch hier gibt es den Ritus des Kampfes – der Anführer kämpft gegen die Tänzer, der Umkehr in der Mitte, wobei der Fähnrich am Ariadne-Faden (= Tänzergruppe an den Händen haltend) wieder aus dem Labyrinth herausfindet, und anschließend die Jungfrau entführt. (Ein Brauch, der heute noch auf Hochzeiten praktiziert wird)<br>Erst in späteren Erzählungen ist die Rede von verwirrenden Wegen, die letztlich zu unserer heutigen Vorstellung des Labyrinths geführt haben."
tex[2311] = "Stellt man sich nun vor, dass es nicht ganz einfach sein muss, diesen komplizierten Tanz zu tanzen, ist es nur klar, dass vorher Vorbereitungen getroffen wurden, um dieses Spektakel ein wenig zu erleichtern.<br>Aus dem griechischen Raum ist bekannt, dass die dortigen Ur-Stämme tatsächlich zu Tänzen zusammenkamen. Dabei konnten sich die jungen Männer und Frauen zweier Dörfer näherkommen.<br>In dieser Zeit spielte auch der Ritus der Steinaxt eine bedeutende Rolle – ein Erklärungsansatz, warum das Labyrinth noch heute so heißt: \„Haus der Steinaxt\“.<br>Wahrscheinlich sind also Labyrinthe eine übrig gebliebene Markierung dieser Versammlungsorte, die als Festplätze für das damalige gemeinschaftliche Leben funktionierten.<br>Für die nordischen Völker ist ein ähnlicher Zusammenhang zu vermuten. Leider ist hier die Beweislage mangels schriftlicher Fixierungen nicht so gut."
tex[2321] = "<i>Das Rätsel des Labyrinths</i><br>Auch wenn dies nur ein Erklärungsansatz von vielen ist, bleibt er für mich der plausibelste.<br>Dennoch lässt das Thema Labyrinth immer noch viele Fragen zu und wird hiermit keineswegs abgeschlossen.<br>Dieses Referat ist lediglich als kleiner Einstieg in das Thema gedacht, das sich schnell ausweitet auf die Mythologien der Indo-Germanischen Völker, und auch Verbindungen zu anderen Kulturkreisen nach Übersee schaft.<br>Aber vielleicht ist das Thema mal einfach eine Inspiration für einen etwas anderen Strandtag.<br>Das Labyrinth markiert eben einen Ort der Begegnung. <br><br>Literaturverzeichnis und Bildnachweis:<br>Candolini, Gernot (1999) \"Das geheimnisvolle Labyrinth, Mythos und Geschichte eines Menschheitssymbols\", Augsburg<br>Eco, Umberto Hrsg. von Michael Franz \"Im Labyrinth der Vernunft, Texte über Kunst und Zeichen\", 3. Auflage, Leipzig<br>Erbelding, Susanne (2000) \"Im Labyrinth des Minos, Kreta - die erste europäische Hochkultur\", München<br>Hallman, Frithjof (1994) \"Das Rätsel der Labyrinthe, woher kommen sie? Wie alt sind sie? Was bedeuten sie? Wo liegen sie?\", Ardagger"
tex[2012] = "labyrinti, schemi e filosophia"
tex[2022] = "Spiacente, la descrizione non è ancora disponibile in italiano."
tex[2013] = "labyrinths, design and philosphy"
tex[2023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[201] = "02laby01"; biX[201]=240; biY[201]=240;
bil[202] = "02laby02"; biX[202]=417; biY[202]=240;
bil[203] = "02laby03"; biX[203]=280; biY[203]=240;
bil[204] = "02laby04"; biX[204]=180; biY[204]=240;
bil[205] = "02laby05"; biX[205]=202; biY[205]=240;
bil[206] = "02laby06"; biX[206]=240; biY[206]=240;
bil[207] = "02laby07"; biX[207]=240; biY[207]=240;
bil[208] = "02laby08"; biX[208]=240; biY[208]=240;
bil[209] = "02laby09"; biX[209]=249; biY[209]=240;
bil[210] = "02laby10"; biX[210]=236; biY[210]=240;
bil[211] = "02laby11"; biX[211]=240; biY[211]=240;
bil[212] = "02laby12"; biX[212]=240; biY[212]=240;
bil[213] = "02laby13"; biX[213]=345; biY[213]=240;
bil[214] = "02laby14"; biX[214]=364; biY[214]=240;
bil[215] = "02laby15"; biX[215]=318; biY[215]=240;
bil[216] = "02laby16"; biX[216]=320; biY[216]=240;
bil[217] = "02laby17"; biX[217]=240; biY[217]=240;
bil[218] = "02laby18"; biX[218]=229; biY[218]=240;
bil[219] = "02laby19"; biX[219]=174; biY[219]=240;
bil[220] = "02laby20"; biX[220]=360; biY[220]=240;
bil[221] = "02laby21"; biX[221]=300; biY[221]=240;
bil[222] = "02laby22"; biX[222]=167; biY[222]=240;
bil[223] = "02laby23"; biX[223]=240; biY[223]=240;
bil[224] = "02laby24"; biX[224]=253; biY[224]=240;
bil[225] = "02laby25"; biX[225]=157; biY[225]=240;
bil[226] = "02laby26"; biX[226]=328; biY[226]=240;
bil[227] = "02laby27"; biX[227]=360; biY[227]=240;
bil[228] = "02laby28"; biX[228]=240; biY[228]=240;
bil[229] = "02laby29"; biX[229]=240; biY[229]=240;
bil[230] = "02laby30"; biX[230]=463; biY[230]=200;
bil[231] = "02laby31"; biX[231]=232; biY[231]=240;

kat[3] = 1; ja1[3] = 2006;
tex[3011] = "Garliderhof - Weingut"
tex[3021] = "seit 2006<br><br>bei <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler & Partner</a><br>Entwurf, Genehmigungs- und Ausführungsplanung<br><br>Der Garliderhof ist ein kleines Weingut bei Feldthurns im Eisacktal, das sich auf den biologischen Weinanbau spezialisiert hat."
tex[3031] ="<br><br>Für den Ausbau der Kapazitäten sind ein neues Flaschenlager, ein Verkaufsraum und ein Gerätelager an geeigneter Stelle zu errichten."
tex[3041] = "Der Bauplatz liegt in einer steilen dreieckigen Streuobstwiese, die oberhalb von der Hauptstraße unterhalb von der Hofzufahrt und seitlich von einem Wildbach begrenzt wird.<br>Eine kleine Pergola mit Tischen und Bänken stehen zum Bach hin auf dem kleinen Platz, der als Rangierfläche genutzt wird. <i>(Lageplan)</i>"
tex[3051] = "Hinter diesem Platz liegen unterirdisch der Verkaufsraum und die Lagerräume für das Leergut, sowie den bereits in Flaschen abgefüllten Wein. <i>(Querschnitt)</i>"
tex[3061] = "Auf dem Keller, der hinter sich einer Geländestützmauer befindet, ragt im oberen Stock das Lager für die landwirtschaftlichen Maschinen aus dem Boden hervor <i>(Längsschnitt)</i>."
tex[3071] = "<i>Ansicht talseitig</i>"
tex[3081] = "<i>Südansicht</i>"
tex[3091] = "<i>Obergeschoss mit Zufahrt</i>"
tex[3101] = "<i>Kellergeschoss mit Vorhof</i>"
tex[3012] = "Garliderhof - vigna"
tex[3022] = "Spiacente, la descrizione non è ancora disponibile in italiano."
tex[3013] = "Garliderhof - wineyard"
tex[3023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[301] = "300"; biX[301]=360; biY[301]=240;
bil[302] = "301"; biX[302]=472; biY[302]=240;
bil[303] = "302"; biX[303]=480; biY[303]=235;
bil[304] = "303"; biX[304]=452; biY[304]=240;
bil[305] = "308"; biX[305]=476; biY[305]=240;
bil[306] = "304"; biX[306]=512; biY[306]=180;
bil[307] = "305"; biX[307]=472; biY[307]=240;
bil[308] = "306"; biX[308]=480; biY[308]=235;
bil[309] = "307"; biX[309]=480; biY[309]=235;

kat[4] = 1; ja1[4] = 2007;
tex[4011] = "Grundschule und Kindergarten St Andrä'"
tex[4012] = "scuola elementare e asilo S. Andrea"
tex[4013] = "elementary school and kindergarten S. Andrä'"
tex[4021] = "Wettbewerb, Ankauf<br>Frühjahr 2007<br><br>bei <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler und Partner</a><br><br>Die Grundschule und der Kindergarten in dem oberhalb von Brixen gelegenen Dorf St Andrä' werden erweitert. Die gemeinsame Turnhalle wird in diesem Zuge als Mehrzweckhalle für örtliche Veranstaltungen nutzbar gemacht."
tex[4031] = "Der Entwurf sieht vor, den Kindergarten an seiner Position zu belassen und sowohl nutzungstechnisch als auch energetisch zu optimieren. <br> Der Neubau der Grundschule begrenzt dabei den Schulhof talseitig, während sich die Turnhalle zur Straße hin offen darstellt. Die beiden Gebäude markieren den Haupteingang in das Gelände."
tex[4041] = "Ein weiterer Zugang besteht zwischen Kindergarten und Turnhalle. Das niedrige Turnhallendach erlaubt die natürliche Belichtung des tiefer gelegenen Schulhofes. <br> Der kindergarten behält seine ihm vorgelagerten Außenflächen"
tex[4051] = "Der Schwarz-Rot-Plan zeigt die Position der Neubauten im dörflichen Gefüge, die sich größenmäßig an die Umgebung anpassen und über die nötigen Freiräume verfügen."
tex[4061] = "Das Ensemble fügt sich auf engem Raum in den Bestand ein.<br>Im Norden ermöglicht die separate Lieferantenzufahrt eine vom Schulbetrieb unabhängige logistische Anbindung der Gebäude.<br>Die beiden Hauptzugängen umrahmen die Turnhalle, während der bestehende Kindergarten im Süden nur indirekt am Alltag der Grundschule beteiligt ist."
tex[4071] = "Auf der Ebene des Schulhofes befinden sich ganz im Norden ein Lieferanteneingang für Schule und Turnhalle gleichermaßen, zum Schulhof hin ein Foyer für Abendveranstaltungen, sowie ein zweiter Eingang zum Kindergarten, der ebenfalls auf dieser Ebene seine Außenflächen hat.<br>Die Schule verfügt auf dieser Ebene über zwei Erweiterungsklassen und einen direkten Zugang zu den Umkleidekabinen und natürlich der Sporthalle."
tex[4081] = "Die beiden Hauptzugänge in das Areal und die Eingänge zu den Schulen liegen ein Geschoss darüber, auf Straßenhöhe. Die Bibliothek des Schulgebäudes ist auch außerhalb der Schulzeiten unabhängig nutzbar.<br>Im vorderen Bereich schon oberhalb des Geländes befinden sich die Klassenräume."
tex[4091] = "Im oberen Geschoss der Schule befindet sich die Mehrzahl der Klassenräume - in ruhiger Lernatmosphäre und mit Blick auf die Dorfidylle."

tex[4022] = "concorso, <br>fine lavori: inizio 2008<br><br>con <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler und Partner</a>"
tex[4023] = "competition, recognition<br>Spring 2007<br><br>for <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler und Partner</a>"
bil[401] = "21and01"; biX[401]=360; biY[401]=240;
bil[402] = "21and02"; biX[402]=360; biY[402]=240;
bil[403] = "21and03"; biX[403]=360; biY[403]=240;
bil[404] = "21and04"; biX[404]=235; biY[404]=240;
bil[405] = "21and05"; biX[405]=225; biY[405]=270;
bil[406] = "21and06"; biX[406]=220; biY[406]=270;
bil[407] = "21and07"; biX[407]=211; biY[407]=270;
bil[408] = "21and08"; biX[408]=211; biY[408]=270;

kat[5] = 1; ja1[5] = 2005
tex[5011] = "Diplomarbeit: Weingut"
tex[5012] = "tesi di laurea: vigna"
tex[5013] = "wineyard"
tex[5021] = "Wintersemester 2004/05<br><br>Fachhochschule Düsseldorf<br>bei Prof. Jürgen Schröder<br>und Prof. Peter Degen<br><br>Nach einer Phase der qualitativen und quantitativen Expansion soll das Weingut Georg Fritz von Nell in Trier um Gästezimmer und in der Gastronomie erweitert werden."
tex[5031] = "Die Lage des Hofes in den Auwiesen unterhalb des Nordhanges wird genutzt, um das weingut über den Bach hinweg zu seiner Umgebung zu öffnen. Dafür wird der heute unattraktivste Teil des Karrees abgebrochen."
tex[5041] = "Der Hauptzuweg in das Weingut entlang des Baches wird wiederbelebt und ihm auf der anderen Seite der Baukörper mit den Gästezimmern vorgelagert."
tex[5051] = "Eine markante Unterbrechung lässt eine Aussichtsterrasse entstehen, und vergrößert den ursprünglichen Innenhof, der über zwei Brücken angeschlossen wird."
tex[5061] = "Die Landschaft wird an den alten Gebäudekomplex wieder herangeführt, die entstehende Lücke zwischen ihr und dem Gebäude inszeniert und für die Gastwirtschaft als Erweiterungsfläche genutzt."
tex[5071] = "Im Tal wird der Wein bis an das Gebäude herangepflanzt, um in einem landschaftlichen Rahmen das Spannungsfeld zwischen Weinanbau und Weinproduktion zu inszenieren und den Kunden auf räumlicher Ebene daran teilhaben zu lassen."
tex[5081] = "Der Bezug des Weinguts mit seinen Weinbergen wird auf diese Weise wieder hergestellt und erlebbar gemacht."
tex[5091] = "Das Weingut wird in zwei Höfe gegliedert: Den oberen Betriebshof, in dem sich die Maschinenlager und die Anlieferstellen für die Weintrauben befinden und den unteren eigentlichen Hof, der dem Kunden vorbehalten ist."
tex[5101] = "Im Erdgeschoss befinden sich neben der Gastronomie und dem Verkauf weitere Räume für die Weinproduktion direkt unterhalb der Anlieferung, da gezielt mit dem Schwerkraftsprinzip gearbeitet werden soll, nach dem Wein nie gepumpt werden darf."
tex[5111] = "Der alte Keller wird um einen moderneren etappenweise erweitert. Es besteht der Zugang von den Verkaufsräumen aus."
tex[5121] = "Die angefügten Hotelzimmer sind auf eine bis zwei Nächte ausgelegt und daher bewusst schlicht gehalten Sie sind ausgestattet mit einer kleinen Tageszone, die sich dem erschließenden Laubengang hin öffnet und einem Schlafbereich direkt auf Höhe der Weinreben, getrennt durch ein gläsernes Bad, welches gleichzeitig als Leuchtkörper dient."
tex[5131] = "[Querschnitt durch ein Zimmer]"
tex[5022] = "Spiacente, la descrizione non è ancora disponibile in italiano."
tex[5023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[501] = "19nell01"; biX[501]=427; biY[501]=240;
bil[502] = "19nell02"; biX[502]=480; biY[502]=240;
bil[503] = "19nell03"; biX[503]=480; biY[503]=240;
bil[504] = "19nell04"; biX[504]=480; biY[504]=240;
bil[505] = "19nell05"; biX[505]=480; biY[505]=240;
bil[506] = "19nell06"; biX[506]=480; biY[506]=240;
bil[507] = "19nell07"; biX[507]=480; biY[507]=240;
bil[508] = "19nell08"; biX[508]=360; biY[508]=240;
bil[509] = "19nell09"; biX[509]=360; biY[509]=240;
bil[510] = "19nell10"; biX[510]=360; biY[510]=240;
bil[511] = "19nell11"; biX[511]=480; biY[511]=240;
bil[512] = "19nell12"; biX[512]=480; biY[512]=240;

kat[6] = 1; ja1[6] = 2005;
tex[6011] = "Aussichtsturm IBA Hamburg"
tex[6021] ="Studentenwettbewerb<br>2005<br><br>Gegenstand des Wettbewerbs war der Entwurf eines Aussichtsturms im Rahmen der internationalen Gartenschau und der internationalen Bauausstellung 2013 in Hamburg auf der ehemaligen Deponie Georgswerder."
tex[6031] ="Innerhalb des existierenden Panorama-Rundwegs ist eine Miscanthuspflanzung vorgesehen, in die die vorgesehenen Wege, Attraktions- und Sportzonen hineingeschnitten werden. Die Anlage wird durch ein orthogonales Raster von 12,5m breiten Rasenstreifen erschlossen, in deren Mitte sich 2,5m breite Betonplatten-Stege befinden. Die bestehenden Windräder dienen der Stromversorgung. In der geplanten Indoor-Skihalle befinden sich öffentlich zugängliche Sanitärräume, wie auch gastronomische Einrichtungen. Der Aussichtsturm ist dabei zentrales Element."
tex[6041] ="Der Turm ist eine offene Stahlkonstruktion, um die eine Panoramatreppe gelegt wird, ebenso gibt es in der Mitte gibt es einen Aufzug, der zur Aussichtsplattform fährt. Diese befindet sich in 77m Höhe bei einer Gesamthöhe des Turms von 100m."
tex[6051] = "Ansicht"
tex[6061] = "Grundriss Aussichtsplattform"
tex[6071] = "Grundriss Schaft"
tex[6081] = "Detail Aussichtsplattform"
tex[6012] = "Concorso Belvedere ad Amburgo"
tex[6013] = "Competition: Bellevue Hamburg"
tex[6022] = "Spiacente, la descrizione non è ancora disponibile in italiano."
tex[6023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[601] = "09ibahh01"; biX[601]=320; biY[601]=240;
bil[602] = "09ibahh02"; biX[602]=240; biY[602]=240;
bil[603] = "09ibahh03"; biX[603]=480; biY[603]=192;
bil[604] = "09ibahh04"; biX[604]=108; biY[604]=270;
bil[605] = "09ibahh05"; biX[605]=240; biY[605]=240;
bil[606] = "09ibahh06"; biX[606]=300; biY[606]=240;
bil[607] = "09ibahh07"; biX[607]=360; biY[607]=240;

kat[7] = 1; ja1[7] = 2007;
tex[7011] = "Empfang Forum Brixen"
tex[7021] = "realisiert 2007<br><br>bei <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler & Partner</a><br>Ausführungsplanung, Gestaltung"
tex[7031] = "Für das Forum Brixen, dem Kultur- und Veranstaltungszentrum der Stadt, wurde im Eingangsbereich ein neuer Informations- und Verkaufsschalter als Publikumsanlaufstelle errichtet."
tex[7041] = "Zwei Arbeitsplätze befinden sich als Anlaufstelle direkt an der Theke, und zwei weitere hinter einem höheren Element, das als Prospektauslage dient, verborgen."
tex[7051] = "Das geometrische Durcheinander der Schriftzeichen schafft ein einheitliches Bild, das im Detail zum Entdecken und lesen einlädt."
tex[7061] = " An der Anlaufstelle setzt sich aus dem Gewirr der scheinbar zufälligen Buchstaben deren tatsächlicher Inhalt zusammen: \"FORUM Brixen | Bressanone\""
tex[7012] = "ingresso Forum Bressanone"
tex[7022] = "Spiacente, la descrizione non è ancora disponibile in italiano."
tex[7013] = "counter Forum Brixen"
tex[7023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[701] = "04FoBx01"; biX[701]=320; biY[701]=240;
bil[702] = "04FoBx02"; biX[702]=180; biY[702]=240;
bil[703] = "04FoBx03"; biX[703]=180; biY[703]=240;
bil[704] = "04FoBx04"; biX[704]=180; biY[704]=240;
bil[705] = "04FoBx05"; biX[705]=426; biY[705]=240;

kat[8] = 1; ja1[8] = 2004;
tex[8011] = "Breidenbacher Hof, Düsseldorf"
tex[8012] = "Breidenbacher Hof, Düsseldorf"
tex[8013] = "Breidenbacher Hof, Düsseldorf"
tex[8021] = "Entwurf mit konstruktiver Vertiefung<br>Wintersemester 2003/04<br><br>Fachhochschule Düsseldorf<br>Prof. Pagel<br><br>Mitten in Düsseldorf, an prominenter Stelle, wird der Altbau eines traditionsreichen Hotels abgerissen. Der Bauplatz wird mit einer Mischnutzung neu beplant."
tex[8031] = "Das Grundstück befindet sich in einem Nadelöhr am Kreuzungspunkt der wichtigsten Düsseldorfer Verkehrsachsen: Im Norden die Zufahrt zur Innenstadt, im Osten die umsatzstärkste Einkaufsstraße Deutschlands, im Süden die Königsallee, eine der nobelsten Einkaufsstraßen Deutschlands, und im Westen, entlang der Altstadt, der \"längsten Theke der Welt\", die Verbindung zur Nabelschnur der Stadt: zum Rhein."
tex[8041] = "In dieser zentralen Lage bietet es sich an, das Hotel (grün) in die Höhe auszurichten und aus dieser Position heraus einen wirksamen Fernbezug zu schaffen. Die dem Stadtraum zugeordnete Fläche soll ihrer zentralen Lage Rechnung tragen und für ein möglichst breites Publikum, auch touristisch, interessant sein: eine von drei Seiten zugängige Markthalle (rot) als öffentlicher Raum vergrößert hier das Nadelöhr der schmalen Theodor-Körner-Straße."
tex[8051] = "Das extensiv begrünte Dach der Markthalle wird genutzt, die von Norden kommende Allee mit der Königsallee auf der anderen Seite optisch zu verknüpfen. Zudem bietet es einen privaten Erholungsraum für die Hotelgäste."
tex[8061] = "Die Markhalle weitet die optisch sehr enge Theodor-Körner-Straße auf und erweitert deren öffentlichen Raum beträchtlich."
tex[8071] = "Die Nordansicht zeigt, dass die Halle sich dabei bewusst unterhalb der Traufhöhe der umgebenden Baublocks bewegt, um diesen Effekt zu erzielen. Das Hotelhochhaus dahinter markiert den neu geschaffenen Stadtraum fernwirksam."
tex[8081] = "Die Kontinuität des öffentlichen Raumes wird dabei durch die extensive Bepflanzung des speziell konstruierten Hallendaches markiert."
tex[8091] = "Auf Straßenniveau befinden sich die dreiseitig zugängliche Halle, die Lobby des Hotels, sowie die Einfahrt in die dazugehörige Tiefgarage."
tex[8101] = "Das Restaurant mit Blick in die Markthalle, das im ersten Obergeschoss des Hotels liegt, ist auch von der Halle aus zu erreichen."
tex[8111] = "Die wellnessetage des Hotels bietet dann auch einen Zugang zu dem kleinen auf dem Hallendach angelegten Park."
tex[8121] = "In den Obergeschossen befinden sich modular angeordnet die Zimmer und Suiten, wobei die Aufteilung auch gewährleistet, einen ganzen, abgeschlossenen  Bereich anzumieten."
tex[8022] = "Spiacente, la descrizione non è ancora disponibile in italiano."
tex[8023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[801] = "12bhd01"; biX[801]=334; biY[801]=240;
bil[802] = "12bhd02"; biX[802]=283; biY[802]=240;
bil[803] = "12bhd03"; biX[803]=283; biY[803]=240;
bil[804] = "12bhd04"; biX[804]=334; biY[804]=240;
bil[805] = "12bhd05"; biX[805]=384; biY[805]=240;
bil[806] = "12bhd06"; biX[806]=231; biY[806]=270;
bil[807] = "12bhd07"; biX[807]=151; biY[807]=270;
bil[808] = "12bhd08"; biX[808]=336; biY[808]=240;
bil[809] = "12bhd09"; biX[809]=336; biY[809]=240;
bil[810] = "12bhd10"; biX[810]=336; biY[810]=240;
bil[811] = "12bhd11"; biX[811]=420; biY[811]=225;

kat[9] = 1; ja1[9] = 2005;
tex[9011] = "Reithalle Rein-Cut Ranch"
tex[9021] = "Reithalle als Gitternetzschale<br>2005<br><br>(Vor-)Entwurf und Präsentation<br><br>Am Ende einer kleinen Talsenke im bergischen Land gelegen, möchten die Besitzer einer kleinen Westernpferdezucht eine Trainings- und Reithalle realisieren."
tex[9031] = "Aufgrund der Lage zwischen Hang und Wald wird das Dach als foliengedeckte Gitternetzschale ausgebildet, was eine gleichmäßige natürliche Belichtung der Reitbahn ermöglicht."
tex[9041] = "Hangseitig befindet sich eine kleine Tribüne, die durch die ovale Form eine optimierte Geländestützmauer ausbildet, während talseitig offene Pferdeboxen mit Paddocks in die Tragstruktur integriert werden."
tex[9051] = "Die ovale Kuppel der Halle bildet in der im unteren Teil bewohnten Tahlkehle den Abschluss als Landmarke und gleichzeitig als markante Großstruktur."
tex[9061] = "Die große Kuppel kommuniziert mit der Landschaft und kontrastiert diese gleichzeitig auf einer großräumlichen Ebene. Der Ort wird so in markanter Weise betont."
tex[9071] = "Die ovale Form der Reitbahn ist optimiert für die Aufgaben des Reinings, der Königsdisziplin des Westernreitens. Die sich dadurch ergebende Form der Halle ermöglicht ein idealeres Tragwerk, und den Anschluss an das bestehende Stallgebäude."
tex[9012] = "maneggio coperto Rein-Cut Ranch"
tex[9022] = "Spiacente, la descrizione non è ancora disponibile in italiano."
tex[9013] = "riding hall Rein-Cut Ranch"
tex[9023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[901] = "501"; biX[901]=427; biY[901]=240;
bil[902] = "502"; biX[902]=427; biY[902]=240;
bil[903] = "503"; biX[903]=427; biY[903]=240;
bil[904] = "504"; biX[904]=427; biY[904]=240;
bil[905] = "505"; biX[905]=427; biY[905]=240;
bil[906] = "506"; biX[906]=427; biY[906]=240;

kat[10] = 1; ja1[10] = 2004;
tex[10011] = "Sky High Living Chicago"
tex[10012] = "grattacielo sul Chicago River"
tex[10013] = "High Rise residence on Chicago River"
tex[10021] = "Entwurf für ein Wohnhochhaus am Chicago River<br>Wintersemester 2003/04<br><br>Fachhochschule Düsseldorf<br>bei Prof. J. Schröder"
tex[10031] = "Weitere Bilder und Informationen werden in Kürze hinterlegt."
tex[10022] = "Spiacente, la descrizione non è ancora disponibile in italiano."
tex[10023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[1001] = "10shl01"; biX[1001]=150; biY[1001]=270;

kat[11] = 3; ja1[11] = 2004;
tex[11011] = "Radtour Düsselorf-Alicante"
tex[11012] = "Düsselorf-Alicante in bici"
tex[11013] = "Düsselorf-Alicante by bike"
tex[11021] = "2700km quer durch Europa in drei Wochen<br>Herbst 2004"
tex[11031] = "Auf gewohnten, oft gewählten Wegen verlasse ich selbstbewusst, voller Neugierde und Tatendrang die vertraute Umgebung. Das Wasser, zunächst in Form von Flüssen und Kanälen, später als Meer, entlang dem ich meinen Reiseweg geplant habe, begleitet mich von Anfang an."
tex[11041] = "Immer anders prägt es das Bild der Landschaft, der Dörfer und der Städte, denen ich begegne. Jeder Ort offenbahrt seine Eigenheiten auf seine, ihm eigene Art. Mir kommen dabei Herbert Grönemeyers Worte in den Sinn: \"Es geht voran, bleibt alles anders\""
tex[11051] = "Mal ist es ein Wort in der Alltagssprache der Menschen, das ein mir Vertrautes ersetzt, mal ist es im Geschäft das Angebot an Lebensmitteln, das sich durch Kleinigkeiten von dem mir Vertrauten unterscheidet. Ein Haus in einer ihm eigenen Bauweise oder Platzierung fällt mir an einem Ort auf, im nächsten Dorf sind es schon mehrere Häuser in diesem Stil, bis das zuvor Vertraute zum Einzelfall wird."
tex[11061] = "Der Gebrauch anderer Worte wird zum Dialekt, Dialekte gehen fließend ineinander über, selbst Sprachen sind über die Verwandtschaft zweier benachbarter Mundarten verbunden. Ein Kontinuum des Wechsels begleitet mich Stunde um Stunde, Tag um Tag entlang meines Weges."
tex[11071] = "Das Mobiltelefon zeigt erst diesen dann jenen Netzbetreiber an, das lautlose Wechseln wird zum ständigen Begleiter. Willkommensschilder sind die einzigen Anzeichen für das Erreichen einer anderen Region oder Provinz, ein großformatiges Willkommensschild und der abrupte Stilwechsel bei der Straßenbeschilderung sind nötig, den Grenzübertritt in ein anderes Land anzuzeigen."
tex[11081] = "Manche Eigenheit der Waren in der Auslage eines Bäckers, die Eigenheit einer Ortschaft oder die einiger Menschen fällt mir ins Auge. Doch obwohl sie aus dem beständigen Fluss der Veränderung herausstechen, fügen sie sich auf eine ihnen eigene Art wieder in die Beständigkeit des wechsels ein."
tex[11091] = "Anfangs flussaufwärts, später an einem Kanal, dann anderswo flussabwärts werden die Wasser immer breiter und das Land immer flacher bis ich nach zehn Tagen eine erste spürbare Grenze erreiche: das Mittelmeer."
tex[11101] = "Auch entlang dieser neuen, mich ständig begleitenden Wasserkante addieren sich die Unterschiede zu der gewohnten subtilen, beständigen Veränderung. Der Inlandstourismus, dem ich unterwegs immer wieder begegne, fügt sich wenn auch etwas lauter, aber unaufdringlich in die Ortsbilder, denen ich begegne, ein. Schon etwas abseits der Küste nehme ich davon kaum mehr Notiz."
tex[11111] = "Je näher ich meinem Ziel komme, desto öfter und heftiger wird das friedliche Ineinander-Übergehen zerhackt. Die Menschen haben immer andere Lebensgewohnheiten, statt sanfter Vorfahrten und offener Gärten sehe ich immer öfters dichte Hecken und Betonmauern."
tex[11121] = "Auf den Straßen begegne ich oft scheinbar ziellos umherlaufenden Menschen, die vordergründig alle das Gleiche zu tun scheinen, jeder auf seine Art."
tex[11131] = "Die Unterschiede zwischen Sprache, Wortwahl, Kleidung, Gestik und Mimik eines jedes Einzelnen sind hart, die krasse Andersartigkeit wird immer mehr zum Programm statt zur Ausnahme. Hinter der Fassade des Tourismus ist das sanfte Kontinuum eines Miteinanders völlig aufgelöst."
tex[11141] = "Die Betonmauern, Hecken und Wehranlagen sind auf die unterschiedlichsten Arten gestaltet, das eine Haus in blauem Seemannsstil, das nächste in gelber Wüstenpracht, das Nachbarhaus in grellem weiß - so schreien diese Häuser stumm über mich hinweg."
tex[11151] = "Dort wo sich Menschen über die grellen Unterschiede der Gewohnheiten hinweg zusammengefunden haben, sitzen sie fröhlich zusammen: und reden weltgewandt über \"den Engländer\", \"den Deutschen\" und natürlich über \"die Spanier\", die man nur selten antrifft, obwohl sie mitten in diesem lauten Chaos leben."
tex[11161] = "Drei Tage lang bin ich noch bei Freunden zu Gast, um mir von ihnen die Schönheit der Region zeigen zu lassen, und sie gemeinsam zu genießen.<br>Erst als ich die schematische Europakarte mit der Flugroute in der Eintönigkeit des vor sich hinbrummenden Flugzeugs sehe, wird mir bewusst wieviele bunte Geschichten mir die unzähligen Straßen, Ländereien, Dörfer, Städte und Menschen entlang meines 2700km Radweges in den vorangegangen drei Wochen erzählt haben.<br><br>Reflektion: November 2004 © Stefan Sikora"
tex[11022] = "da solo 2700km attraverso Europa in tre settimane<br>autunno 2004"
tex[11023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[1101] = "11rad01"; biX[1101]=320; biY[1101]=240;
bil[1102] = "11rad02"; biX[1102]=320; biY[1102]=240;
bil[1103] = "11rad03"; biX[1103]=320; biY[1103]=240;
bil[1104] = "11rad04"; biX[1104]=320; biY[1104]=240;
bil[1105] = "11rad05"; biX[1105]=320; biY[1105]=240;
bil[1106] = "11rad06"; biX[1106]=320; biY[1106]=240;
bil[1107] = "11rad07"; biX[1107]=320; biY[1107]=240;
bil[1108] = "11rad08"; biX[1108]=320; biY[1108]=240;
bil[1109] = "11rad09"; biX[1109]=320; biY[1109]=240;
bil[1110] = "11rad10"; biX[1110]=320; biY[1110]=240;
bil[1111] = "11rad11"; biX[1111]=320; biY[1111]=240;
bil[1112] = "11rad12"; biX[1112]=320; biY[1112]=240;
bil[1113] = "11rad13"; biX[1113]=320; biY[1113]=240;
bil[1114] = "11rad14"; biX[1114]=320; biY[1114]=240;
bil[1115] = "11rad15"; biX[1115]=320; biY[1115]=240;

kat[12] = 0; ja1[12] = 2000;
tex[12011] = "Impressum"
tex[12012] = "impressum"
tex[12013] = "imprint"
tex[12021] = "<i>Verantwortlicher Websitebetreiber</i> <br><br>Stefan Sikora<br>Diplom Ingenieur Architektur (FH Düsseldorf)<br>Via Roma 78<br>I-39100 Bolzano<br><br>fon: +39 0471 918945<br>mobil: +39 320 6044881<br><br><a href=\"mailto:mail@StefanSikora.de\" class=\"inlink\">mail@StefanSikora.de</a><br><br>Steuernummer: SKRSFN79S23Z112W"
tex[12031] = "<i>Haftung für Links</i><br><br>Die aufgeführten externen Links führen zu Inhalten fremder Anbieter. Für diese Inhalte ist allein der jeweilige Anbieter verantwortlich. Bei bekannt werden von Rechtsverletzungen werden diese Links umgehend entfernt."
tex[12041] = "<i>Copyright</i><br><br>Alle abgebildeten Fotos, Texte und Designs unterliegen, soweit nicht anderweitig angegeben, dem Copyright des Verfassers und dürfen nur für rein private Zwecke oder andernfalls auf Anfrage und unter Angabe der Quelle weiterverwendet werden. <br><br>© 2009 Stefan Sikora"

bil[1201] = "StefanSikora"; biX[1201]=110; biY[1201]=275;


kat[13] = 1; ja1[13] = 2003;
tex[13011] = "Baumhaus"
tex[13012] = "casa d'alberi"
tex[13013] = "treehouse"
tex[13021] = "als Hotel für eine Nacht<br>Innenarchitekturentwurf<br>Wintersemester 2002/03<br><br>Fachhochschule Düsseldorf<br>bei Prof. Anja Goetz"
tex[13031] = "Nördlich von Düsseldorf, in der Nähe der geplanten Olympiasportstätten, steht eine nach Osten hin halbmondförmig geöffneter Pappelhain von etwa 300m Länge. Zentrumsnah aber direkt in der für den Niederrhein typischen Landschaft gelegen, bildet der Ort den perfekten Kontext für die Entwurfsaufgabe."
tex[13041] = "Zu Anfang stand die Analyse der Charakeristika eines Baumhauses und deren möglicher Optimierung."
tex[13051] = "Diese mündete zunächst in einer Vielzahl von Überlegungen und Ansätzen,"
tex[13061] = "bis ein angemessener Körper gefunden war,"
tex[13071] = "aus dem es eine sinnvolle funktionielle Anordnung zu entwickeln galt,"
tex[13081] = "die dann auch den Funktionen gerecht werden muss."
tex[13091] = "Am Ende stand eine klare Absicht, die dann in CAD umgesetzt wurde:"
tex[13101] = "Drei einfache, einheitliche Elemente, in der Mitte von der erschließenden Treppe durchdrungen formen das Baumhaus. Die Struktur wird nicht, wie urspünglich gedacht, von einem Baum, sondern von drei Masten getragen. Es gibt einen Wettergeschützten Wohnbereich und darüber ein Terrassendeck."
tex[13111] = "Das Terrassendeck als oberer Abschluss zeichnet das Gebäude nach und macht den Abschluss der Struktur erlebbar, die dem ganzen nach oben hin Halt geben."
tex[13121] = "Der Wohnbereich ist durch die zentrale Treppe in drei Teile geteilt, den Schlaf-, den Wohn- und den Naßbereich."
tex[13022] = "Spiacente, la descrizione non è ancora disponibile in italiano."
tex[13023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[1301] = "13baum01"; biX[1301]=135; biY[1301]=270;
bil[1302] = "13baum02"; biX[1302]=453; biY[1302]=100;
bil[1303] = "13baum03"; biX[1303]=283; biY[1303]=240;
bil[1304] = "13baum04"; biX[1304]=326; biY[1304]=240;
bil[1305] = "13baum05"; biX[1305]=348; biY[1305]=240;
bil[1306] = "13baum06"; biX[1306]=453; biY[1306]=120;
bil[1307] = "13baum07"; biX[1307]=292; biY[1307]=240;
bil[1308] = "13baum08"; biX[1308]=360; biY[1308]=240;
bil[1309] = "13baum09"; biX[1309]=240; biY[1309]=240;
bil[1310] = "13baum10"; biX[1310]=240; biY[1310]=240;
bil[1311] = "13baum11"; biX[1311]=240; biY[1311]=240;

kat[14] = 2; ja1[14] = 2004
tex[14011] = "Begegnungen mit der Suburbanisation"
tex[14012] = "incontri con la suburbanizzazione"
tex[14013] = "encounters with suburbanisation"
tex[14021] = "<br>Kein anderes Land in Europa ist so berüchtigt für seine gigantischen Supermärkte wie Frankreich. Namen wie Hypermarchè (als Superlativ zum allgegenwärtigen Supermarkt) oder carrefour (Straßenkreuzung, als kartografische Definition eines Ortes oder historische Keimzelle von Städten) belegen das Selbstverständnis dieser Einzelhandelsketten."
tex[14022] = "Francia 2004"
tex[14023] = "France 2004"
tex[14031] = "Immer neue Straßenbauwerke unterstützen eine immer mobiler werdene Landbevölkerung und tragen nicht erst seit Kurzem zum Aussterben der klassischen dörflichen und städtischen Strukturen bei."
tex[14041] = "Der Gegensatz von totaler Mobilität und dörflicher Urbanität scheint unüberwindbar. Dennoch lassen manche Situationen den Betrachter immer wieder erstaunen. Das Alte wird für das Neue genutzt und umgekehrt. Ganz im Sinne der Hegelschen Dialektik entsteht aus den beiden Antithesen eine neue These, eine neue Situation."
tex[14051] = "Beinahe selbstverständlich kommt dem Betrachter das großformatige Schild entlang einer dieser Einkaufs(überland)straßen vor, das in direkter Nachbarschaft zu den Leuchtreklametafeln der großen Supermarktketten steht. Als sei es das normalste in unserer heutigen Zeit, den Autofahrer auf die gebotenen Serviceleistungen im Stadtzentrum hinzuweisen, steht es  am Straßenrand und zeigt dem Kraftfahrer den Weg in diese andersartige Einkaufswelt. Das gewachsene Stadtzentrum bietet sich an in der Sprache der künstlichen, neugeschaffenen Einkaufswelten."
tex[14061] = "Einen etwas anderen Ansatz verfolgte man in der kleinen Stadt Saint-Rambert-d'Albon etwa 100km südlich von Lyon.<br>Es scheint, als sei der wachsenden Nationalstraße N7 der Raum zwischen den Häusern bald zu klein geworden, so dass eine Dorfumfahrung nötig wurde.<br><br>Penibel wurde der alte Straßenverlauf wegretuschiert, bis das die neue Straßenführung selbstverständlich erschien, und die alte Nationalstraße nurmehr als Einfahrt in das Straßendorf übrig blieb. Noch heute kann man dank der Bepflanzung entlang der nördlichen Einfahrt den alten Straßenverlauf genau nachvollziehen. Es scheint, als weise dieser den aufmerksamen Reisenden flüsternd auf ein städtebauliches Kleinod hin."
tex[14071] = "Der Raum, den früher die Straße verschlang, wurde konsequent vom Dorf zurückerobert: Statt der ehemals  breiten Asphaltschneise zwischen den Häusern reduzierte man die Straßenbreite auf das Nötigste, verbreiterte die Gehsteige und legte zwischen den beiden Fahrbahnrichtungen einen Parkstreifen an:"
tex[14081] = "Hier parken Autos aus beiden Richtungen kommend diagonal ein, hier stehen Bäume und Pflanzen, dazwischen bieten  Cafés einen Platz zum Verweilen. Ganz beiläufig wurde der Verkehr verlangsamt und ein urbaner Raum mit hoher Aufenthaltsqualität geschaffen. Zudem erfüllt dieser die Bedürfnisse des motorisierten Dörflers und lässt den Einzelhandel im Dorf fast beiläufig wieder attraktiv werden."
tex[14091] = "Beim Verlassen der Stadt im Süden, sind die Spuren des alten Straßenverlaufs fast völlig verwischt und nur die Größe der Vegatation am Straßenrand lässt auf alt und neu schließen. Nahtlos ist der Übergang in die neue Welt der breiten Straßen und der schnellen Bewegungen.<br><br>Frankreich im Herbst 2004"
bil[1401] = "24sub01"; biX[1401]=384; biY[1401]=240;
bil[1402] = "24sub02"; biX[1402]=384; biY[1402]=240;
bil[1403] = "24sub03"; biX[1403]=384; biY[1403]=240;
bil[1404] = "24sub04"; biX[1404]=240; biY[1404]=240;
bil[1405] = "24sub05"; biX[1405]=384; biY[1405]=240;
bil[1406] = "24sub06"; biX[1406]=384; biY[1406]=240;
bil[1407] = "24sub07"; biX[1407]=384; biY[1407]=240;
bil[1408] = "24sub08"; biX[1408]=384; biY[1408]=240;
kat[15] = 2; ja1[15] = 2002;
tex[15011] = "Studienarbeit \"Pferde Wohnen?\""
tex[15021] = "Präsentation einer Ortsanalyse<br>im Juli 2002<br><br>Fachhochschule Düsseldorf<br>Stadtbautheorie bei Prof. Peter Degen"
tex[15031] = "&nbsp<i>\"Dass Pferde immer ihre Wege haben müssen ...!\"</i><br>schimpft Anja über das unwegsame hohe Gras auf der Koppel. Wir bahnen uns einen Weg zu ihrem Pferd Nici, bis wir endlich einen kleinen Trampelpfad erreichen.<br>Scheinbar umständlich nähert sich in einem Bogen die Leitstute der kleinen Herde. Auf den zweiten Blick, erkenne ich, dass sie einem Pfad folgt. So wird die Idee zu meiner Ortsanalyse in Delmenhorst im Mai 2002 geboren."
tex[15041] = "<i>Das Gras ist zu kurz.</i><br>muss ich immer wieder feststellen, auf der Suche nach einer geeigneten Koppel in der Nähe von Düsseldorf. In den meisten Fällen sind die Pferde entweder zu oft oder zu selten auf der Koppel, oder aber es sind zu viele, ständig wechselnde Tiere. Dadurch werden die Spuren entweder zu schwach, oder es gibt zu viele. Schließlich fand ich in Lohhausen eine Koppel, die ich auch untersuchen durfte. 70m x 40m in Ost-West-Richtung gelegen, hat sie die ideale Größe für mein Projekt."
tex[15051] = "<i>Neugierig werde ich empfangen</i><br>als ich mich \"meiner\" Koppel nähere. Direkt hinter dem Tor ist die Grasnarbe komplett verschwunden. Der blanke Lehmboden lässt auf einen regen Gebrauch dieses „Platzes“ durch die Pferde schließen."
tex[15061] = "<i>In Begleitung meines Empfangskomittees</i><br>erkunde ich einen lehmigen Trampelpfad, der mich an der kurzen Seite der Koppel entlang zu einem weiteren Tor führt. Hier bemerke ich einen kaum sichtbaren Pfad entlang des Zaunes. Zwei andere Wege verlaufen parallel zueinander an der Längsseite der Koppel, der Äußere etwas schwächer ausgeprägt als der Innere."
tex[15071] = "<i>Gleichgültigen Blickes</i><br>betrachten mich die drei Stuten, die auf einer etwa 20 mal 25 Meter großen Fläche stehen und fressen. Hier hat das Gras eher der Länge von englischem Rasen, als die einer Naturwiese. Nach Westen hin schließt sich ein unübersichtlicher Bereich mit hohem Gras an, der die Weide zum Tor hin mit einer Umarmung zu schützen scheint."
tex[15081] = "<i>Gespannt verlasse ich die Weide</i><br>und folge auf der Nordseite der Koppel den beiden Wegen. Innen liegt wieder ein Weg ohne Grasnarbe, außen wieder ein etwas unscheinbarer Pfad.<br>Noch während ich darüber grübele, galoppiert ein Fohlen an mir auf dem gut ausgeprägten inneren Weg vorbei und kommt langsam zu mir über den äußeren Weg zurück."
tex[15091] = "<i>Am Ende des Weges</i><br>treffe ich auf eine weitere Fläche mit hohem Gras in der Ecke, ein kleiner Pfad führt mich Richtung Süden auf den einzigen Baum zu. Dieser ist umgeben von vielen Grashalmen, die an vielen Stellen niedergedrückt zu sein scheinen. Den Grund dafür bemerke ich sehr schnell – Pferdeäpfel. In der Südwestecke treffe ich auf noch mehr niedergetretenes Gras, doch hier sind die Stellen so groß wie ein Pferd. Offensichtlich handelt es sich um einen Schlafplatz. An das hohe Gras grenzt auch auf dieser Seite ein Bereich mit kurzem Gras, allerdings ist dieser sehr viel kleiner als die Weide mit den Stuten."
tex[15101] = "<i>Im hohen Gras</i><br>werde ich noch auf einige weitere Trampelpfade aufmerksam, die sich allerdings nur durch niedergetretenes Gras abzeichnen. Erstaunlicherweise ist das Gras jeweils immer in eine bestimmte Richtung plattgedrückt – ein Hinweis auf die Laufrichtung in der diese Pfade benutzt werden.<br>Diese Pfade vervollständigen die Funktionsweise der Wege und Räume, die sich auf der Koppel abbilden."
tex[15111] = "<i>Die Analyse zeigt mir</i><br>dass Orte und Wegbeziehungen zwischen diesen keinesfalls eine menschliche Errungenschaft allein zu sein scheint. Die klare Unterteilung in die verschiedenen Bereiche mit ihren unterschiedlichen Nutzungen ist in meinen Augen keinesfalls einem Zufall zuzuschreiben, sondern deutet auf  klare Nutzungsabsichten hin.<br>Wie diese entstanden sind, ob zufällig oder tatsächlich nach einem Konzept, ist nicht Aufgabe dieser Arbeit. Vielmehr hat die Analyse jedoch gezeigt, dass eine klare Nutzungsunterteilung mit raumbildenden Maßnahmen vorliegt."
tex[15121] = "<i>Besonderheiten der Nutzung</i><br>fallen nach einer weitergehenden Analyse auf. So ist beispielsweise der Schlafplatz im Südwesten gelegen, dort, wo auch die längsten Schatten der Sträucher des Nachbargartens die Morgensonne nicht verschatten; ganz in der Nähe dieses Schlafplatzes befindet sich scheinbar eine \"Frühstückswiese\", während die eigentlich Weide weiter östlich gelegen morgens verschattet ist; die Wegeführung dazwischen deutet darauf hin, dass die Pferde nach dem Aufstehen offensichtlich die große Weide aufsuchen – wohl wegen des Taus auf der verschatteten Wiese, dann jedoch auf die besonnte „Frühstücksweide“ wechseln und von dort regelmäßig zum Tor gehen, wo die Tränke zu finden ist."
tex[15131] = "<i>Pferde wohnen</i><br>In der nebenstehenden Skizze sind noch einmal die verschiedenen Nutzungen der Koppel mit Begriffen aus dem menschlichen Wohnungsbau dargestellt."
tex[15141] = "Pferde wohnen!"
tex[15012] = "cavalli abitano?"
tex[15013] = "horses live?"
tex[15022] = "Spiacente, la descrizione non è ancora disponibile in italiano."
tex[15023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[1501] = "15pw01"; biX[1501]=540; biY[1501]=180;
bil[1502] = "15pw02"; biX[1502]=540; biY[1502]=180;
bil[1503] = "15pw03"; biX[1503]=540; biY[1503]=180;
bil[1504] = "15pw04"; biX[1504]=540; biY[1504]=180;
bil[1505] = "15pw05"; biX[1505]=540; biY[1505]=180;
bil[1506] = "15pw06"; biX[1506]=540; biY[1506]=180;
bil[1507] = "15pw07"; biX[1507]=540; biY[1507]=180;
bil[1508] = "15pw08"; biX[1508]=540; biY[1508]=180;
bil[1509] = "15pw09"; biX[1509]=540; biY[1509]=180;
bil[1510] = "15pw10"; biX[1510]=540; biY[1510]=180;
bil[1511] = "15pw11"; biX[1511]=540; biY[1511]=180;
bil[1512] = "15pw12"; biX[1512]=540; biY[1512]=180;
bil[1513] = "15pw13"; biX[1513]=540; biY[1513]=180;

kat[16] = 4; ja1[16] = 2000;
tex[16011] = "Kurzlebenslauf"
tex[16012] = "curriculum"
tex[16013] = "curriculum vitae"
tex[16021] = "seit 2006<br>Projektarchitekt (Architekt im Praktikum), Schwerpunkt ganzheitliches Entwerfen bei Architekten Kerschbaumer Pichler und Partner, Brixen (Südtirol, I)"
tex[16031] = "1998 bis 2006<br>freiberuflicher Planer und Zeichner für deutsche, britische und italienische Architektur- und Ingenieurbüros"
tex[16041] = "2005<br>Abschluss des entwurfsorientierten Architekturstudiums als Diplom Ingenieur Architektur an der Fachhochschule Düsseldorf, Gesamtnote \"gut\" (1,6) Entwurf: Erweiterung Weingut G.F. von Nell, Trier"
tex[16051] = "2002 bis 2005<br>studentischer Mitarbeiter am Lehrstuhl für Grundlagen des Entwerfens, FH Düsseldorf (z.T. ehrenamtlich)"
tex[16061] = "1999<br>Abitur am Julius-Stursberg- Gymnasium, Neukirchen-Vluyn mit Anerkennung für die Initiative zur Gründung und Mitarbeit in der Kommission Schulgestaltung"
tex[16071] = "1997<br>High-School-Diploma an der Fort Dodge Senior High, Fort Dodge, Iowa, USA"
tex[16081] = "1979<br>geboren in Neuss im Rheinland"
bil[1601] = "16vita01"; biX[1601]=135; biY[1601]=180;

kat[17] = 1; ja1[17] = 2007;
tex[17011] = "Villa Mallepell: Sanierung, Aufstockung und Anbau einer Tiefgarage"
tex[17012] = "ristrutturazione e ampliamento della Villa Mallepell"
tex[17013] = "restoration and enlargement of the Villa Mallepell"
tex[17021] = "Fertigstellung 2008<br><br>bei <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler und Partner</a><br>Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Bauleitung<br><br>Der Entwurf und die Gestaltung dieser kleinen Villa entstanden unter der maßgeblicher Mitwirkung der Bauherrin, die selbst Künstlerin ist."
tex[17031] = "Im Zuge der Umbauarbeiten des Wohnhauses wurde unter dem dazugehörigen Garten für das benachbarte Hotel \"Grüner Baum\" eine Tiefgarage mit 16 Stellplätzen errichtet."
tex[17041] = "Ein halbes Geschoss tiefer gelegen als das Tiefparterre, ist die Tiefgarage auch direkt von der Villa Mallepell aus zugänglich und nutzbar. Im Zuge der Gesamtbaumaßnahme wurde den kurz zuvor sanierten Tiefparterrewohnungen jeweils ein Garten zugeordnet."
tex[17051] = "Das Dach der Garage wurde extensiv begrünt und wird weiterhin als Garten der Hochparterrewohnung, in der die Künstlerin lebt, genutzt. Die Hochparterrewohnung selbst wurde im Zuge der Baumaßnahme geringfügig geändert, zwei Fenster zum Fluss bodentief vergrößert."
tex[17061] = "Im komplett neu errichteten Obergeschoss liegen drei Kleinwohnungen mit je einem Wohn-Ess-Bereich, einem Schlaf- und einem Badezimmer. Je nach Ausrichtung verfügen sie über einen Balkon oder einen Wintergarten."
tex[17071] = "Das Dachgeschoss mit seinen beiden großzügigen Terrassen wird komplett als großzügige Loftwohnung genutzt."
tex[17081] = "Durch möglichst leichte Konstruktionen der beiden neuen Geschosse wird erreicht, dass die bestehende Struktur zwar voll ausgenutzt, aber nicht durch zusätzliche Maßnahmen verstärkt werden muss."
tex[17091] = "Nachdem das Dach der unscheinbaren Villa entfernt worden war, wurden die beiden Obergeschosse errichtet. Nach dem Aufbringen der Dachhaut wurde mit dem Bau der Tiefgarage und dem Aufzug begonnen, da diese Arbeiten aufgrund archäologischer Grabungen erst zu einem späteren Zeitpunkt beginnen konnten."
tex[17101] = "Die Bauherrin blieb während der gesamten Zeit des Umbaus in ihrer Hochparterrewohnung wohnen, während darunter, daneben, davor und darüber gebaut wurde."
tex[17111] = "Die größte Herausforderung stellte dabei das Einbringen und Abdichten der neuen Geschossdecke unter dem bestehenden Dach dar, was abgebrochen wurde, nachdem die neue Decke abgedichtet worden war."
tex[17121] = "Für die statisch vollkommen eigenständige, neue Decke wurden Stahlträger durch Löcher im Mauerwerk unterhalb des Daches regelrecht \"eingefädelt\", zwischen denen dann die Hohlraumdecke errichtet wurde."
tex[17022] = "Spiacente, la descrizione non è ancora disponibile in italiano."
tex[17023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[1701] = "17mpell01"; biX[1701]=360; biY[1701]=270;
bil[1702] = "17mpell02"; biX[1702]=360; biY[1702]=270;
bil[1703] = "17mpell03"; biX[1703]=320; biY[1703]=270;
bil[1704] = "17mpell04"; biX[1704]=320; biY[1704]=270;
bil[1705] = "17mpell05"; biX[1705]=195; biY[1705]=225;
bil[1706] = "17mpell06"; biX[1706]=145; biY[1706]=175;
bil[1707] = "17mpell07"; biX[1707]=255; biY[1707]=233;
bil[1708] = "17mpell08"; biX[1708]=540; biY[1708]=270;
bil[1709] = "17mpell09"; biX[1709]=540; biY[1709]=270;
bil[1710] = "17mpell10"; biX[1710]=480; biY[1710]=270;
bil[1711] = "17mpell11"; biX[1711]=203; biY[1711]=270;


kat[18] = 1; ja1[18] = 2007;
tex[18011] = "Sanierung, Umnutzung und Erweiterung des Industrieareals Ex-Alumix, Bozen"
tex[18012] = "risanamento ed ampliamento del polo-industriale Ex-Alumix, Bolzano"
tex[18013] = "Ex-Alumix, Bolzano"
tex[18021] = "internationaler Wettbewerb, 2. Preis<br>Herbst/Winter 2007<br><br>bei <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler und Partner</a> mit <a href=\"http://www.camerana.com\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Camerana Architetti, Torino</a> und <a href=\"http://www.politecnica.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Politecnica Ingegneria, Modena</a><br><br>Die Areal einer ehemaligen Aluminiumfabrik und eines ehemaligen Magnesiumwerkes inmitten der Industriezone von Bozen soll ein neues Forschungs- und Innovationszentrum entstehen."
tex[18031] = "Das viel größere Ex-Alumix Areal, auf dem die Hallen zweier Aluminiumöfen von über 200m Länge standen ist die Keimzelle von Bozens Industriezone und hat daher stark repräsentativen Charakter. Das kleinere Ex-Magnesio Areal hingegen liegt an einer wichtigen Zugangsstraße zur Industriezone und besitzt somit ebenfalls Signalcharakter."
tex[18041] = "Der zentrale Platz auf dem Ex-Alumix-Gelände, den die beiden Umspannwerke im Westen und Osten flankieren, bleibt bestehen. Der etwas außermittig platzierte Wasserturm bleibt Wahrzeichen erhalten, das das Erscheinungsbild des gesamten Platzes bestimmt. Die im Norden angrenzenden alten Mensa-Gebäude werden erweitert und als modernes Mensa-Restaurant wieder genutzt.<br>Die im Süden anschließende Bebauung besteht aus einem dem Platz zugewandten Kopfgebäude mit öffentlichen Funktionen und den dahinter angesiedelten Gewerbebetrieben. Dieser Teil ist sehr rationell, den logistischen Anforderungen entsprechend aufgeteilt, lässt aber genug Freiraum, die wichtige fußläufige Erschließung in der Parklandschaft fortzuführen.<br><br>Der historische Kern einer Fabrik aus einer anderen Ära wird zur Keimzelle eines neuen Stadtteils: Ein Quartiersplatz, der für Lebensqualität steht, an dem sich moderne Forschungs- und Gewerbebetriebe ansiedeln - fußläufig erreichbar."
tex[18051] = "Das ältere der beiden Umspanngebäude wird mit einem Konferenzzentrum, Ausstellungsräumen und Künstlerateliers das repräsentative Vorzeigeobjekt des gesamten Areals."
tex[18061] = "Es wird lediglich saniert und mit der für die Erschließung notwendigen Strukturen ausgestattet."
tex[18071] = "Eine lange einläufige Treppe, die zu den Ausstellungssälen führt, nutzt den Raum der Lüftungstürme und lässt deren Begehen zum Ereignis werden."
tex[18081] = "Das zweite, weniger attraktive Transformatorgebäude wird um einen schräg davor gesetzten Bau erweitert. Vor dem Erweiterungsbau liegen die Hauptzufahrt und die geforderte Tiefgarage."
tex[18091] = "In der Mitte zwischen altem und neuem Gebäude entsteht ein Atrium, durch welches hindurch die beiden Bautiele mit luftigen Brücken verbunden werden." 
tex[18101] = "Die schon bestehende kleinteiligere Raumaufteilung sieht die ebenfalls minimalinvasive Unterbringung von Werkstätten und Labors vor, während der neue Flügel die dazughörigen Büroräume für Verwaltung und Forschung beherbergt."
tex[18111] = "Im Norden des zentralen Platzes befindet sich ein bestehendes Mensa-Gebäude, das restauriert, erweitert und so wieder in Betrieb genommen werden soll."
tex[18121] = "Dabei werden die bestehenden Räumlichkeiten nach Süden um einen weiterenn Speisesaal ergänzt, der durch eine Zäsur vom alten Gebäude getrennt ist, und die historische, denkmalgeschützte Fassade dahinter respektiert."
tex[18131] = "Der Niveauunterschied, der bisher durch eine schlichte Treppe überwunden wurde, wird zum Platz hin dafür genutzt, eine großzügigere Sitztreppe auszubilden, die zum Verweilen einlädt."
tex[18141] = "Auf dem sanierten Untergrund im Süden des Areals, auf dem einst die Aluminiumöfen standen, werden neu gegründete Forschungsbetriebe angesiedelt."
tex[18151] = "Hinter dem ersten Umspannwerk entsteht ein weiterer kleiner Parkplatz, von dem aus sowohl der neue Komplex als auch der zentrale Platz erschlossen werden können."
tex[18161] = "Über eine interne Zufahrt werden die Lagerhallen, und die im Untergeschoss liegenden Ausstellungsräume erschlossen. Darüber befinden sich die variabel zuordnenbaren Büros."
tex[18171] = "Etwas außerhalb des Kernareals befindet sich das zu beplanende Grundstück \"Ex-magnesio\" - das bereits sanierte Grundstück einer ehemaligen Magnesiumfabrik."
tex[18181] = "Dort soll in großer Dichte ein multifunktionales Gebäude für Gewerbe, Forschung und Verwaltung errichtet werden."
tex[18191] = "Die unteren beiden befahrbaren Geschosse flankieren die Straße, die das Gebiet derzeit in zwei Teile spaltet."
tex[18201] = "Darüber erstrecken sich, unterbrochen von zum Teil begrünten Innenhöfen, vier längliche Gebäude für Forschung und Verwaltung. Das Dach überspannt diese Einheiten und schließt diese nach oben ab. Es versorgt den gesamten Komplex mit günstiger Solarenergie."
tex[18022] = "concorso internazionale, 2. premiato<br>autunno/inverno 2007<br><br>da <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler und Partner</a> con Camerana Architetti, Torino"
tex[18023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[1801] = "18alu01"; biX[1801]=480; biY[1801]=270;
bil[1802] = "18alu02"; biX[1802]=324; biY[1802]=270;
bil[1803] = "18alu03"; biX[1803]=278; biY[1803]=360;
bil[1804] = "18alu04"; biX[1804]=360; biY[1804]=240;
bil[1805] = "18alu06"; biX[1805]=563; biY[1805]=168;
bil[1806] = "18alu05"; biX[1806]=464; biY[1806]=166;
bil[1807] = "18alu07"; biX[1807]=360; biY[1807]=240;
bil[1808] = "18alu08"; biX[1808]=342; biY[1808]=270;
bil[1809] = "18alu09"; biX[1809]=377; biY[1809]=270;
bil[1810] = "18alu10"; biX[1810]=300; biY[1810]=210;
bil[1811] = "18alu11"; biX[1811]=250; biY[1811]=240;
bil[1812] = "18alu12"; biX[1812]=493; biY[1812]=100;
bil[1813] = "18alu13"; biX[1813]=240; biY[1813]=240;
bil[1814] = "18alu14"; biX[1814]=451; biY[1814]=270;
bil[1815] = "18alu15"; biX[1815]=429; biY[1815]=240;
bil[1816] = "18alu16"; biX[1816]=480; biY[1816]=315;
bil[1817] = "18alu17"; biX[1817]=444; biY[1817]=150;
bil[1818] = "18alu18"; biX[1818]=291; biY[1818]=240;
bil[1819] = "18alu19"; biX[1819]=345; biY[1819]=270;



kat[19] = 3; ja1[19] = 2008
tex[19011] = "Ägypten - Nilkreuzfahrt"
tex[19012] = "Egitto - crociera sul Nilo"
tex[19013] = "Egypt - Nile cruise"
tex[19021] = "zwei Studienreisen in einer:<br>5000 Jahre Geschichte als einwöchige Pauschalreise<br>März 2008"
tex[19031] = ""

"Dank der Tourismusindustrie wird einer Vielzahl von Touristen der kontrollierte Zugang zu dem einzigartigen kulturellen Erbe Ägyptens ermöglicht. Abseits von geordnetem Kulturkonsum und hektischer Geschäftigkeit, der allgegenwärtigen \"interkulturellen\" Schnittstelle, gibt es jedoch nur sehr wenige Möglichkeiten, mit den sehr (gast)freundlichen und lebensfrohen Ägyptern in Kontakt zu kommen."
tex[19041] = "Die frühen Vorfahren der Ägypter entwickelten sich, dank der guten Versorgungsgrundlage durch den Nil, in einer immer komplexer werdenden Gesellschaft.<br>Die einstigen Nomaden wurden sesshaft und erkannten schnell die Vorteile der Aufgabenteilung, die sie zu dem entwickelten, was uns als Pharaonenstaat heute noch bekannt ist."
tex[19051] = "Diese gesellschaftliche Entwicklung ist heute noch in den städtebaulichen Mustern und an den Bauwerken selbst ablesbar.<br>Die heute wie vor 5000 Jahren in Ägypten übliche ländliche Bauweise, das Grundstück zu umfassen und darin einen Garten mit dem Wohnhaus anzulegen ist auch der Schlüssel zur Typologie der Tempel und Pyramidenbezirke."
tex[19061] = "Die harte Grenze zwischen Flussoase und Wüste, die oft nur durch ein Mäuerchen und einen Wirtschaftsweg voneinander getrennt sind, lässt einen die Kostbarkeit des lebensspendenden Nilschlammes spüren. So verwundert es nicht, dass in der Vergangenheit die immer größeren Tempelanlagen und Grabmäler bald aus Stein errichtet wurden. Dieser hatte noch dazu den Nebeneffekt, haltbarer zu sein, als die sonst üblichen Lehmziegel. Das Andenken, schlussendlich die Vergötterung, an den Pharao als Symbolfigur für die von ihm vertretene und regierte Gesellschaft war somit gesichert."
tex[19071] = "Vom Höhepunkt der ersten Blütezeit der frühen ägyptischen Zivilisation sind uns noch diverse Pyramiden und Pyramidenbezirke gut erhalten. Somit finden Historiker noch heute viele verlässliche Zeitzeugen, auf die sie sich bei ihren Forschungen stützen können. Wo Antworten gefunden werden, entstehen doch auch immer wieder neue Fragen."
tex[19081] = "Abgesehen von der bautechnischen Meisterleistung erstaunen auch die Kenntnisse perspektivischer Phänomene, wie beipielsweise die des Sphinx, sowie die präzise räumliche Anlage dieses gesamten Komplexes dreier Pyramidenbezirke."
tex[19091] = "Diese liegen heute völlig selbstverständlich auf einem Wüstenplateau inmitten der sich stetig ausbreitenden Vororte Kairos. Mittlerweile verhindert eine hohe Betonmauer die weitere Annäherung der Stadt an dieses Kulturerbe."

tex[19101] = "Der Niedergang dieser wirtschaftlichen und kulturellen Blütezeit und die anschließenden Unruhen und Plünderungen prägten den Pharonenkult entscheidend. Sie hatten die Errichtung von versteckten, zum Teil bewachten Pharaonengräbern im Tal der Könige zur Folge, die mit dem Wiedererstarken der Pharaonen als Bauform beibehalten wurden, und immer komplexer und elaborierter ausgeführt wurden. Während das unterirdische Grab im Verborgenen blieb, errichtete man für das Ka des Pharaos die Kulttempel in zentralerer Lage."
tex[19111] = "Erst in der 18. Dynastie, speziell unter der Regentschaft der Pharaonin Hatshepsut, deren Macht sich auf die florierenden Handelsbeziehungen des Landes stütze, wurde die unterirdische mit der oberirdischen Bauweise verbunden. Ihr Grab wurde zwar ebenfalls noch im Fels verborgen, aber der zugehörige Totentempel in Form eines Terrassentempels, der von der anderen Seite des Berges zugänglich ist, zelebriert förmlich den Übergang des Betretens des unterirdischen Allerheilgsten von dem in die Landschaft integrierten Bauwerk aus, indem er den Besucher stufenweise vom freien Himmel erst an, dann unter und schließlich in den Berg hineingeleitet."
tex[19121] = "Die Formensprache der Tempel und ihrer einzelnen Elemente ist klar einer Konstruktionsweise aus Holz und Lehm entlehnt, die zunächst direkt, später abstrahiert die natürlichen Baustoffe und die Pflanzenwelt selbst darstellen. Schon früh kommen Malereien als Ausschmückung hinzu, die später zum Relief werden. Schon sehr früh gibt es Rundstab und Hohlkehle als Fassadenelemente, die die Gebäudekontur durch den gebildeten Schattenverlauf zu jedr Tageszeit exakt vom oft gleißend hellen Hintergrund abzuheben vermögen."
tex[19131] = "Einen weiteren Höhepunkt des räumlichen Schaffens stellen die Felsentempel Ramses II und der Nefertari in Abu-Simbel dar. In einem markanten Felsvorsprung am Steilufer einer kleinen Nilschleife gelegen, offenbahrten sich die Kolossalstatuen dem von Süden über den Nil in das Reich Kommenden zunächst durch einen markanten Einschnitt im Felsen. Nach und nach konnte der Reisende dann die Gesichter und die Pharaonenstatuen selbst ausmachen, die die vier Grundzüge des Pharaos darstellen:"
tex[19141] = "Die ersten, die seitlich in Erscheinung treten, wirken zunächst streng, fast grimmig, je mehr der von Süden in das Reich Einfahrende jedoch von ihnen sieht, desto freundlicher wird ihre Wirkung. So ist die südlichste der Figuren mit dem typischen jugendlichen Gesicht Ramses II dargestellt, während das der nördlichsten durch das Perspektivspiel (seitlich gesehen ernster Blick, frontal gesehen sanfter Blick) etwas seltsam wirkt. In Folge der Verlegung des Tempels als Schutz vor den steigenden Fluten des aufgestauten Nassersees ist uns dieser fantastische perspektivische Effekt der Annährung heute verloren gegangen."
tex[19151] = "Von welcher wirtschaftlicher Bedeutung sowohl der Nasserstausee mit seiner Energiegewinnung als auch der Tourismus für das Land sind, spiegelt sich in der sehr hohen Polizei- und Militärpräsenz wider."
tex[19161] = "Die Größe und Pracht der heute noch erhaltenen Tempel lassen uns die Komplexität der altägyptischen Gesellschaft erahnen, ihre Bräuche und ihren Fortschritt. Zahlreiche dieser antiken Bräuche wurden sogar von unserer heutigen Gesellschaft adaptiert.<br><br>Literaturquellen: <br>Wilhelm Lübke, Geschichte der Architektur, Verlag von E.A. Seemann, Leipzig 1884<br>Dieter Arnold, Die Tempel Ägyptens, Bechtermünz Verlag, Augsburg 1996<br>Henri Stierlin, Baukunst der Pharaonen, Terrail, Paris 1992"
tex[19022] = "Spiacente, la descrizione non è ancora disponibile in italiano."
tex[19023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[1901] = "23egpt01"; biX[1901]=384; biY[1901]=240;
bil[1902] = "23egpt02"; biX[1902]=320; biY[1902]=240;
bil[1903] = "23egpt03"; biX[1903]=384; biY[1903]=240;
bil[1904] = "23egpt04"; biX[1904]=384; biY[1904]=240;
bil[1905] = "23egpt05"; biX[1905]=384; biY[1905]=240;
bil[1906] = "23egpt06"; biX[1906]=384; biY[1906]=240;
bil[1907] = "23egpt07"; biX[1907]=384; biY[1907]=240;
bil[1908] = "23egpt08"; biX[1908]=384; biY[1908]=240;
bil[1909] = "23egpt09"; biX[1909]=360; biY[1909]=240;
bil[1910] = "23egpt10"; biX[1910]=384; biY[1910]=240;
bil[1911] = "23egpt11"; biX[1911]=384; biY[1911]=240;
bil[1912] = "23egpt12"; biX[1912]=384; biY[1912]=240;
bil[1913] = "23egpt13"; biX[1913]=225; biY[1913]=240;
bil[1914] = "23egpt14"; biX[1914]=384; biY[1914]=240;
bil[1915] = "23egpt15"; biX[1915]=384; biY[1915]=240;

kat[20] = 3; ja1[20] = 2003;
tex[20011] = "Studentenaustausch Moskau"
tex[20012] = "scambio universitario: Mosca"
tex[20013] = "student exchange to Moscow"
tex[20021] = "Jedes Jahr findet der Studentenaustausch zwischen der Fachhochschule Düsseldorf und dem Moskauer Architekturinstitut MARCHI im Rahmen der Städtepartnerschaft von Düsseldorf und Moskau statt. Der gegenseitige Austausch findet im jährlichen Wechsel für jeweils 14 Tage statt."
tex[20031] = "Neben den obligatorischen Führungen durch Stadt und Region, werden gezielt auch temporäre Highlights angesteuert, die auf ihre Art das Selbstverständnis der gastgebenden Stadt ausdrücken."
tex[20041] = "Ebenso wie Bauwerke, die zu ihrer Zeit die Architekturdiskussion entscheidend mitgeprägt haben."
tex[20051] = "Durch den engen Kontakt zu den Studenten der Partnerhochschule wird so auch das Alltägliche vermittelt, was vielfach bedeutet, Orte kennenzulernen, die auf ihre ganz eigene Art besondere Punkte der Stadt darstellen."
tex[20061] = "Ob in der einfachen Studentenkneipe oder in den Szenetreffpunkten, keine Pause wird ausgelassen, sich intensiv über Architektur und Leben auszutauschen."
tex[20071] = "Die Impressionen sind vielfältig. Ob beispielsweise in dem von Le Corbusier geplanten Studentenwohnheim,"
tex[20081] = "oder im Nobeleinkaufszentrum GUM am Roten Platz,"
tex[20091] = "in der gigantischen Moskauer U-Bahn,"
tex[20101] = "spontane Verbesserungen der Infrastrukturen,"
tex[20111] = "Begegnungen mit Menschen auf der Straße,"
tex[20121] = "Arbeiterklubs oder"
tex[20131] = "Villen aus der Anfangszeit der Sowjetunion,"
tex[20141] = "oder Reisen mit der touristisch scheinbar überhaupt nicht genutzten U-Bahn,"
tex[20151] = "lassen uns die Eindrücke, die uns die Studenten bieten, immer wieder staunen."
tex[20161] = "Wie jede Stadt hat Moskau zwar viele, aber dennoch ihr ganz eigenes Gesicht."
tex[20022] = "Spiacente, la descrizione non è ancora disponibile in italiano."
tex[20023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[2001] = "20mscw01"; biX[2001]=180; biY[2001]=240;
bil[2002] = "20mscw02"; biX[2002]=320; biY[2002]=240;
bil[2003] = "20mscw03"; biX[2003]=180; biY[2003]=240;
bil[2004] = "20mscw04"; biX[2004]=240; biY[2004]=240;
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bil[2007] = "20mscw07"; biX[2007]=180; biY[2007]=240;
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kat[21] = 1; ja1[21] = 2008
tex[21011] = "Weingut Köfererhof, Neustift, Vahrn"
tex[21012] = "vigna Köfererhof, Novacella, Varna"
tex[21013] = "wineyard Köfererhof"
tex[21021] = "Umbau eines Stadels in ein Weingut<br>2007/08<br><br>bei <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler und Partner</a><br>Bestandsaufnahme, (Vor-)Entwurf, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Baubeschreibung, Vorbereitung bei der Vergabe, Realisierung: 2010<br><br>Für den Reisenden, der über den Brenner nach Italien fährt, ist das Eisacktal zwischen Brixen und Franzensfeste der erste Kontakt mit den italienischen Weinanbaugebieten. An dessen nördlichster Stelle an der Pustertalerstraße befindet sich in prominenter Lage der Köfererhof."
tex[21031] = "Die bestehenden Gebäude des alten Hofes sollen für die Gastronomie genutzt werden, während anstelle des alten Stadels des einst auf Viehwirtschaft ausgelegten Hofes ein modernes Weingut entstehen soll."
tex[21041] = "Das Ensemble aus Betriebsgebäuden und Wohnhaus ordnet sich dabei in seiner räumlichen Konzeption den Konventionen des Ortes unter und präsentiert sich in einer zeitgemäßen Architektursprache, die die bis an das Gebäude herangeführte Kulturlandschaft kontrastiert."
tex[21051] = "Dem von Norden ins Tal fahrenden Betrachter präsentiert sich das Weingut in seiner ganzen Plastizität. Das Wirtschaftsgebäude ragt aus dieser Perspektive über die anderen leicht hinaus, und hebt sich somit bestimmt aber dezent dem Ankommenden entgegen. Die anderen Gebäudeteile ordnen sich diesem unter, vermitteln aber in der gleichen Sprache den sich an diesem Ort verdichtenden Raum."
tex[21061] = "Dem von Süden Kommenenden präsentiert sich der Hof markant, überlässt den eigentlichen Kontakt aber dem Mutterhaus: Ein altes Bauernhaus aus dem Spätmittelalter."
tex[21071] = "Nach Außen gibt sich das Weingut geschlossen mit einer dem Ort entsprechenden Putzfassade, unterbrochen durch die zahlreichen Fensteröffnungen, welche ihrerseits einen Rückbezug aus dem Gebäude in die Landschaft gewährleisten."
tex[21081] = "Hofseitig bestehen die Gebäudefassaden aus einer vertikalen Holzschalung und zahlreichen Vor- und Rücksprüngen. Das Holzdeck mit Hochbeeten durchsetzt, die die große Fläche unterteilen und räumlich strukturieren."
tex[21091] = "Der ehemalige Kuhstall wird als Weinkeller umgenutzt, talseitig um Nebenräume ergänzt und Erdreich wird angeschüttet. Die alten Silos werden als Schaulager und für die vertikalen Verbindungen genutzt."
tex[21101] = "Im Erdgeschoss, wo sich der hölzerne Oberbau des Stadels befand, bleiben die Garagen erhalten, auf den ehemaligen Futtersilos wird ein Funktionsgebäude, der Weinturm errichtet, so dass die Weinproduktion nach dem Schwerkraftprinzip ermöglicht wird. Das Wohnhaus, bestehend aus einer Hauptwohnung und bis zu vier Kleinwohnungen (zwei davon im EG), wird über den neu zu errichtenden Nebenräumen des Fasskellers erstellt. Der Gebäudezwischenraum bietet Platz für eine großzügige Holzterrasse im Eingangs- und Privatbereich der Wohnungen. Die Vorfahrt wird für die Zeit der Weinlese als Betriebshof genutzt, hinter der sich die Holzterrasse in ihrem menschlichen Maßstab öffnet."
tex[21111] = "Im Obergeschoss des Wohnhauses befinden sich zwei weitere der vier Wohneinheiten sowie die Nachtzone der Hauptwohnung."
tex[21121] = "Über den Dächern der beiden anderen Gebäude liegt oberhalb der Produktionsräume des Weinturms noch ein Verkostungsraum, der einen spannenden Rundblick auf das Tal und die Ländereien des Weingutes bietet."
tex[21131] = "In der Dachaufsicht zeichnen sich die drei Gebäude, die zum Hang hin den Betriebshof bilden mit ihrem strukturierten Zwischenraum ab."
tex[21141] = "Der Schnitt verdeutlicht, wie der bestehende Stall in einen Weinkeller verwandelt wird, auf den die anderen Gebäudeteile aufgesetzt werden."
tex[21151] = "Ostansicht mit Weinturm und Wirtschaftsgaragen, dahinter die Holzfassade des Wohnhauses."
tex[21161] = "Südfassade mit der rückversetzten Holzfassade des Wohnhauses, dem weinturm und dem zugehörigen Kellereingang. Rechts davon eine Ebene höher der Betriebshof."
tex[21171] = "Die Westfassade bildet den Abschluss zur Kulturlandschaft und öffnet sich dieser gleichermaßen. Im Hintergrund die Holzfassade des Weinturms mit dem markanten Verkostungsraum."
tex[21181] = "Schnitt durch die ehemalige Mistlege, die als Fahrzeugremise genutzt wird und Ansicht von Norden. Im Hintergrund die zweite Holzfassade des Weinturms."
tex[21191] = "Detail Fassade Wohnhaus und Holzterrasse mit eingelassenem Beet. Hier ist die große Dämmstärke von 22cm zu erkennen, die mit für den geringen Energieverbauch des Hauses verantwortlich ist: nur 33kW/m²a."
tex[21211] = "Detail Fußpunkt Holzfassade Wohnhaus an Beet und Attika."
tex[21211] = "Details Holzterrasse."
tex[21022] = "dal 2007<br><br>con <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler & Partner</a><br>rilievo, progetti preliminario, definitivo, e esecutivo"
tex[21023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[2101] = "22kof00"; biX[2101]=543; biY[2101]=240;
bil[2102] = "22kof02"; biX[2102]=340; biY[2102]=240;
bil[2103] = "22kof01"; biX[2103]=360; biY[2103]=238;
bil[2104] = "22kof03"; biX[2104]=310; biY[2104]=240;
bil[2105] = "22kof06"; biX[2105]=360; biY[2105]=156;
bil[2106] = "22kof04"; biX[2106]=360; biY[2106]=160;
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bil[2110] = "22kof10"; biX[2110]=476; biY[2110]=330;
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bil[2112] = "22kof12"; biX[2112]=476; biY[2112]=330;
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bil[2115] = "22kof15"; biX[2115]=320; biY[2115]=220;
bil[2116] = "22kof16"; biX[2116]=500; biY[2116]=220;
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bil[2118] = "22kof18"; biX[2118]=529; biY[2118]=182;
bil[2119] = "22kof19"; biX[2119]=348; biY[2119]=318;
bil[2120] = "22kof20"; biX[2120]=467; biY[2120]=239;


kat[22] = 2; ja1[22] = 2008
tex[22011] = "Die neuen Türme in der Via Tofano 5, Mailand"
tex[22012] = "Le nuove torri di Via Tofano 5, Milano"
tex[22013] = "The new towers in Via Tofano 5, Milano"
tex[22021] = "theoretischer Wettbewerb zur Direktvergabe<br>2008<br><br>bei <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler und Partner</a><br>Analyse, theoretisches Konzept, Präsentation<br><br>Weitere Informationen folgen in Kürze."
tex[22031] = "[...]"
tex[22022] = "concorso teorico"
tex[22023] = "Sorry, the description is not available in English yet."
bil[2201] = "22mil00"; biX[2201]=240; biY[2201]=218;
bil[2202] = "22mil01"; biX[2202]=480; biY[2202]=94;
bil[2203] = "22mil02"; biX[2203]=480; biY[2203]=113;
bil[2204] = "22mil03"; biX[2204]=480; biY[2204]=127;
bil[2205] = "22mil04"; biX[2205]=480; biY[2205]=107;
bil[2206] = "22mil05"; biX[2206]=480; biY[2206]=121;
bil[2207] = "22mil06"; biX[2207]=397; biY[2207]=240;
bil[2208] = "22mil07"; biX[2208]=480; biY[2208]=152;
bil[2209] = "22mil08"; biX[2209]=480; biY[2209]=150;
bil[2210] = "22mil09"; biX[2210]=480; biY[2210]=175;
bil[2211] = "22mil10"; biX[2211]=480; biY[2211]=80;
bil[2212] = "22mil11"; biX[2212]=480; biY[2212]=137;
bil[2213] = "22mil12"; biX[2213]=480; biY[2213]=126;


kat[23] = 2; ja1[23] = 2008
tex[23011] = "Projektstudie Villnöss"
tex[23012] = "Studio per un progetto, Val di Funes"
tex[23013] = "project study, Val di Funes"
tex[23021] = "Analyse für ein Vorprojekt<br>2008<br><br>bei <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler und Partner</a><br>Analyse<br><br>Weitere Informationen folgen in Kürze."
tex[23031] = "[...]"
tex[23022] = "analisi per un progetto preliminare"
tex[23023] = "analysis during the pre-project phase"
tex[23023] = "analysis during the pre-project phase"
bil[2301] = "23vil00"; biX[2301]=480; biY[2301]=240;


kat[24] = 1; ja1[24] = 2008
tex[24011] = "Campuserweiterung Universität Udine"
tex[24012] = "ampliamento del poloscientifico dell'Università di studi di Udine"
tex[24013] = "enlargement of Udine-University-campus"
tex[24021] = "internationaler Wettbewerb<br>2008<br><br>bei <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler und Partner</a><br>Entwurf und Präsentation<br><br>Wettbewerbsgegenstand war die Erweiterung der Universität Udine um ein Bibliotheks- und zwei Fakultätsgebäude."
tex[24031] = "Die Analyse der Verkehrsflüsse zeigt eindeutig, dass es in der derzeitigen Nutzung des Universitätsgebäudes und seiner Nachbarn eine Konzentration in der dargestellten Form gibt. Das bestehende 240m lange Gebäude ist dabei offensichtlich auf weitere Ausbaustufen ausgelegt."
tex[24041] = "Unser Vorschlag weicht daher bewusst von den Vorgaben des Auslobers ab, und gruppiert die zu planenden Gebäude an der Stelle, an der sich bereits eine Nutzungsverdichtung abzeichnet."
tex[24051] = "Es handelt sich dabei um die Bibliothek und die Aula Magna, den Haupthörsaal für bis zu 1200 Personen. Die zu planenden Fakultätsgebäude werden an die bestehende Struktur angegliedert."
tex[24061] = " Somit kann das Areal vor und um die alte Baumwollfabrik, die als Mensa genutzt wird, als qualitätsvolle Erholungsfläche dienen."
tex[24071] = "Die Bibliothek versteht sich als Fortsetzung der flachen Landschaft, in die die Universität eingebettet liegt - sie stapelt sie unmerklich, das Gebäude wird zur gestapelten Ebene. Die einzelnen Teilgeschosse sind durch großzügige Sitztreppen verbunden."
tex[24081] = "Der Erdgeschossgrundriss zeigt den Platzm der sich zwischen dem Hörsaalgebäude, dem bestehenden Fakultätsgebäude und der neuen Bibliothek aufspannt."
tex[24091] = "Unter den Stützen des Obergeschosses bietet sich ein geschützter Raum - er lädt zum Ankommen und Verweilen ein."
tex[24101] = "Die Obergeschosse stapeln sich in Form von Split-Level-Geschossen, und beherbergen die variabel nutzbare Bibliothek. Im Erdgeschoss befinden sich Verwaltungs- und Ausstellungsräume."
tex[24111] = "Dabei nimmt das Gebäude die Proportionen seiner Nachbarn auf und gibt diese in seiner eigenen Sprache wieder."
tex[24121] = "Die Büro- und Laborgebäude der beiden zu erweiternden Fakultäten setzen das Schema der bestehenden Lern- und Denkfabrik fort."
tex[24131] = "Sie sind dabei in zwei getrennt baubare Bereiche gegliedert, was die unterschieldichen Bedürfnisse der Institute widerspiegelt."
tex[24141] = "Um den geforderten Kostenrahmen einzuhalten werden einfache Typlogien und Erschließungssituationen gewählt. Die Glasfassade des Bürotraktes unterscheidet sich von der der Laborgebäude."
tex[24151] = "Diese sind, wie das bestehende Universitätsgebäude, durch Fensterbänder gegliedert und bedienen sich einer einfachen, industriellen Bauweise. Der einzige Unterschied besteht in den geänderten Anforderungen an den Wärmeschutz."
tex[24022] = "concorso di progettazione internazionale<br>2008<br><br>con <a href=\"http://www.kup-arch.it\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">Kerschbaumer Pichler und Partner</a><br>progettazione e presentazione<br><br>Altre informazioni saranno disponibili tra poco."
tex[24023] = "analysis during the pre-project phase"
bil[2401] = "24udi01"; biX[2401]=553; biY[2401]=210;
bil[2402] = "24udi02"; biX[2402]=518; biY[2402]=210;
bil[2403] = "24udi03"; biX[2403]=518; biY[2403]=210;
bil[2404] = "24udi04"; biX[2404]=553; biY[2404]=210;
bil[2405] = "24udi05"; biX[2405]=519; biY[2405]=214;
bil[2406] = "24udi06"; biX[2406]=553; biY[2406]=210;
bil[2407] = "24udi07"; biX[2407]=480; biY[2407]=240;
bil[2408] = "24udi08"; biX[2408]=480; biY[2408]=240;
bil[2409] = "24udi09"; biX[2409]=360; biY[2409]=240;
bil[2410] = "24udi10"; biX[2410]=360; biY[2410]=240;
bil[2411] = "24udi11"; biX[2411]=553; biY[2411]=210;
bil[2412] = "24udi12"; biX[2412]=542; biY[2412]=200;
bil[2413] = "24udi13"; biX[2413]=363; biY[2413]=300;
bil[2414] = "24udi14"; biX[2414]=402; biY[2414]=200;


kat[25] = 4; ja1[25] = 2000
tex[25011] = "Kurzlebenslauf als PDF"
tex[25012] = "curriculum (breve) come PDF"
tex[25013] = "curriculum vitae (short) as PDF"
tex[25021] = "<a href=\"http://www.stefansikora.de/download/Kurzlebenslauf Stefan Sikora.pdf\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">> zum Herunterladen hier klicken</a>"
tex[25022] = "<a href=\"http://www.stefansikora.de/download/Kurzlebenslauf Stefan Sikora.pdf\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">> clicka qui per scaricare</a>"
tex[25023] = "<a href=\"http://www.stefansikora.de/download/Kurzlebenslauf Stefan Sikora.pdf\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">> click here for download</a>"
bil[2501] = "25pdf01"; biX[2501]=40; biY[2501]=40;


kat[26] = 4; ja1[26] = 2000
tex[26011] = "ausführlicher Lebenslauf"
tex[26012] = "curriculum"
tex[26013] = "curriculum vitae"
tex[26021] = "Stefan Sikora<br>Diplom Ingenieur Architektur (FH)<br>geboren am 23. November 1979<br>in Neuss (Rheinland)<br><br><br><b>Berufserfahrung</b><br><br>seit 2006<br>Architekten Kerschbaumer Pichler & Partner, Brixen (Südtirol, Italien)<br><table><tr><td>position</td><td>Projektarchitekt | Architekt im Praktikum</td></tr><tr><td>projekte</td><td>Universitätsbibliothek, Labor- und Forschungsgebäude, Wohnhochhäuser, Mehrfamilienhäuser, zwei Weingüter, Industrieareal, Museum, Tiefgarage, Stadtvilla, Grundschule, Kindergarten, Kultur- und Kongresszentrum</td></tr><tr><td>aufgaben</td><td>Grundlagenermittlung, Bestandsaufnahme, Vorentwurf, Entwurf, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Detailplanung, Massenermittlung, Ausschreibung, Baubeschreibung, Präsentationszeichnung, Dokumention, Kundengespräche, Verhandlungen, Koordination von Fachplanern</td></tr><tr><td>edv</td><td>Archicad, AutoCAD, Photoshop, Windows</td></tr><tr><td>sprachen</td><td>deutsch, italienisch</td></tr></table><br>2005|06<br>Projektarchitekt in freier Mitarbeit<br>u.a. Studio Ugo Sasso (presidente nazionale, istituto bioarchitettura),<br>Valtingojer Architekten, Meran (Südtirol, Italien),<br>Kuratorium für technische Kulturgüter Südtirol,<br>Privatkunden,<br>IGS Düsseldorf,<br> Acad Graph Dortmund<br><table><tr><td>position</td><td>freier Mitarbeiter</td></tr><tr><td>aufgaben</td><td>konstruktiver Entwurf, Präsentationszeichnungen, Baugenehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Detailplanung, Lüftungsplanung, Klimastudien, 3D-Animation, AutoCAD-Programmierung</td></tr><tr><td>projekte</td><td>Technikerschule, Kindertagesstätte, Theater, Ferienvillen, Umbau eines Stadels, Gewerbepark, Reithalle, Gymnasium, Bürohochhaus</td></tr><tr><td>edv</td><td>AutoCAD, Photoshop, Windows</td></tr><tr><td>sprachen</td><td>deutsch, italienisch, englisch</td></tr></table>"
tex[26031] = "<b>wissenschaftliche Mitarbeit</b><br><br>2004|05</i><br>Fachhochschule Düsseldorf, <br>Professor Stefan Korschildgen<br><table><tr><td>position</td><td>studentischer Mitarbeiter</td></tr><tr><td>veranstaltungen</td><td>Erst- & Zweitsemesterkurs \"Grundlagen des Entwerfens\", Sonderveranstaltungen</td></tr><tr><td>aufgaben</td><td>Dokumentation, Betreuung von Studenten, Organisation, Vorbereitung, Nachbereitung</td></tr><tr><td>edv</td><td>MAC</td></tr></table><br>2004<br>Fachhochschule Düsseldorf, <br>Professor Pablo Molestina<br><table><tr><td>position</td><td>ehrenamtlicher Mitarbeiter</td></tr><tr><td>aufgaben</td><td>Organisation des Besuchs von Studenten aus Moskau, Betreuung und architektonische Führungen</td></tr><tr><td>sprache</td><td>englisch</td></tr></table><br>2003|04<br>Fachhochschule Düsseldorf, <br>Professor Jürgen Schröder<br><table><tr><td>position</td><td>ehrenamtlicher Mitarbeiter</td></tr><tr><td>veranstaltung</td><td>Diplomarbeiten \"Sky High Living, Wohnhochhaus Chicago\"</td></tr><tr><td>aufgaben</td><td>Betreuung von Diplomanden, Organisation, Vor- und Nachbereitung von Kolloquien</td></tr></table>"
tex[26041] = "<b>studienbegleitende Berufserfahrung</b><br><br>2002 bis 2005<br>Ingenieur-Gemeinschaft Schiffner, Düsseldorf<br><table><tr><td>position</td><td>freier Mitarbeiter</td></tr><tr><td>projekte</td><td>Universitätsklinikum Münster, Lurgi Bürohaus Frankfurt, Handwerksbildungszentrum Münster, Verwaltung Erdgas Münster, mehrere Verwaltungsgebäude der Deutschen Telekom</td></tr><tr><td>aufgaben</td><td>Bestandsaufnahme, AutoCAD-Programmierung, Facility-Management</td></tr><tr><td>edv</td><td>AutoCAD, Windows</td></tr></table><br>2002 bis 2005<br>Procom-Messedesign GmbH, Heinsberg<br><table><tr><td>position</td><td>freier Mitarbeiter</td></tr><tr><td>projekte</td><td>Messestände, Website, Werbematerial</td></tr><tr><td>aufgaben</td><td>3D-Animation, Webdesign, Kommunikationsdesign</td></tr><tr><td>edv</td><td>AutoCAD, Photoshop, Windows</td></tr><tr><td>sprachen</td><td>deutsch, englisch</td></tr></table><br>2003|04<br>TOP-Haus Bauträger GmbH, Leverkusen<br><table><tr><td>position</td><td>freier Mitarbeiter</td></tr><tr><td>projekte</td><td>Einfamilienhäuser, Einfamilienhaussiedlungen</td></tr><tr><td>aufgaben</td><td>3D-Animation, Präsentationszeichnungen, Webdesign, Kommunikationsdesign</td></tr><tr><td>edv</td><td>ArCon, Photoshop, Windows</td></tr></table><br>2001|02<br>Flughafen Düsseldorf GmbH, Planungs und Bauabteilung<br><table><tr><td>position</td><td>studentische Hilfskraft</td></tr><tr><td>projekte</td><td>Terminalneubau, Umbau der Flugsteige, Flughafenbahnhof, Löschwassertanks</td></tr><tr><td>aufgaben</td><td>Bauaufnahme, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Brandschutzplanung, Baustellenbetreuung, Bauabnahme, Detailplanung, Massenermittlungen, Kostenkontrolle</td></tr><tr><td>edv</td><td>AutoCAD, Windows</td></tr></table><br>2000|01<br>Househam Henderson Architects, Düsseldorf<br><table><tr><td>position</td><td>freier Mitarbeiter</td></tr><tr><td>projekte</td><td>Fitnessstudio Holmes Place Düsseldorf, Internetknotenpunkt Mörfelden, zwei Louis Vuitton Filialen, Großlager</td></tr><tr><td>aufgaben</td><td>Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Detailplanung, 3D-Animation, Einrichtungsplanung</td></tr><tr><td>edv</td><td>AutoCad, Photoshop, Windows</td></tr><tr><td>sprachen</td><td>deutsch, englisch</td></tr></table><br>2000 bis 2005<br>verschiedene Architektur- und Ingenieurbüros, Messebaufirmen, Bauträger, verschiedene Privatkunden<br><table><tr><td>position</td><td>freier Mitarbeiter (projektbezogen)</td></tr><tr><td>projekte</td><td>Arztpraxis, Franchise-Shops, Ladenbau, Büroräume, Bankfoyer, Nachtclub, Messestände</td></tr><tr><td>aufgaben</td><td>Einrichtungsplanung, 3D-Animation, Messeplanung, Genehmigungsplanung, Bauaufnahme, Ausführungsplanung, Detailplanung, Übersetzung</td></tr><tr><td>edv</td><td>AutoCad, Photoshop, Windows</td></tr><tr><td>sprachen</td><td>deutsch, englisch</td></tr></table>"
tex[26051] = "<b>schulbegleitende Berufserfahrung|Zivildienst</b><br><br>1999|2000<br>technische Abteilung des St. Josef Krankenhaus Moers<br><table><tr><td>position</td><td>Zivildienstleistender</td></tr><tr><td>projekte</td><td>Krankenhäuser, Psychatrie, Geriatrie, geriatrische ReHa-Klinik</td></tr><tr><td>aufgaben</td><td>Bestandsaufnahme, Entwürfe für kleinere Umbauten, Detailplanung</td></tr><tr><td>edv</td><td>AutoSketch, AutoCAD, Windows</td></tr></table><br>1997 bis 1999<br>Architekturbüro Kleinlützum, Moers<br><table><tr><td>position</td><td>freier Mitarbeiter</td></tr><tr><td>projekte</td><td>Einfamilienhäuser, Einfamilienhaussiedlungen, Wohnheim</td></tr><tr><td>aufgaben</td><td>Bestandsaufnahme, Genehmigungsplanung, Ausführungsplanung, Massenermittlungen,  Ausschreibungen, 3D-Animation</td></tr><tr><td>edv</td><td>AutoCAD, AcadGraph Palladio, Windows</td></tr></table>"
tex[26061] = "<b>Ausbildung|Fortbildung</b><br><br>2008|09<br>Fortbildungen durch die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen; Themenbereiche: Management am Bau und im Büro, Energieeffizienz von Gebäuden<br><br>2005<br>Fachhochschule Düsseldorf, Prof. Jürgen Schröder, Diplomarbeit \"Weingut Georg Fritz von Nell Trier\"; Gesamtnote 1,6 (gut)<br><br>2000<br>KHB GmbH, Moers; Vorpraktikum zum Studium (Baustellenpraktikum)<br><br>1999<br>Julius-Stursberg-Gymnasium, Neukirchen-Vluyn; Abitur<br><br>1997<br>Fort Dodge Senior High School, Fort Dodge, Iowa, USA<br>High-School-Abschluss  u.a. mit Ausbildung als Bauzeichner<br>"
tex[26071] = "<b>Verschiedenes</b><br><br>2008<br>zweiter Platz im internationalen Wettbewerb Ex-Alumix Bozen bei Architekten Kerschbaumer Pichler & Partner, Brixen mit Camerana Architetti, Torino<br><br>2005<br>Auszeichnung durch die Fachschaft Architektur für besonderes soziales Engagement während des Studiums<br><br>2001 bis 2004<br>Teilnahme am Austauschprogramm FH Düsseldorf - Moskauer Architektur Institut (MARCHI)<br><br>1999<br>Abitur mit Auszeichnung für die ehrenamtliche Mitarbeit im Bau- und Gestaltungsrat; erster realisierter Entwurf<br><br>1997<br>Platz 35 USA-weit in einem Bauzeichner-Wettbewerb (VICA Skill-Olympics), bestes Projekt aus dem Bauzeichner-Unterricht im US-Bundesstaat Iowa<br><br>Sprachen<br>deutsch: absolut verhandlungssicher (Muttersprache)<br>englisch: absolut verhandlungssicher (APIEL 5)<br>italienisch: verhandlungssicher (C1 nach CEFR)<br>französisch: erweiterte Grundkenntnisse<br>spanisch: Grundkenntnisse<br>katalanisch: Grundkenntnisse"
tex[26022] = ""
tex[26023] = ""
bil[2601] = "26vita01"; biX[2601]=135; biY[2601]=180;


kat[27] = 4; ja1[27] = 2000
tex[27011] = "ausführlicher Lebenslauf als PDF"
tex[27012] = "curriculum come PDF"
tex[27013] = "curriculum vitae as PDF"
tex[27021] = "<a href=\"http://www.stefansikora.de/download/Lebenslauf Stefan Sikora.pdf\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">> zum Herunterladen hier klicken</a>"
tex[27022] = "<a href=\"http://www.stefansikora.de/download/Lebenslauf Stefan Sikora.pdf\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">> clicka qui per scaricare</a>"
tex[27023] = "<a href=\"http://www.stefansikora.de/download/Lebenslauf Stefan Sikora.pdf\" target=\"_blank\" class=\"inlink\">> click here for download</a>"
bil[2701] = "27pdf01"; biX[2701]=40; biY[2701]=40;

kat[28] = 2; ja1[28] = 2009
tex[28011] = "ALPITECTURE code 01-09"
tex[28012] = "ALPITECTURE code 01-09"
tex[28013] = "ALPITECTURE code 01-09"
tex[28021] = "<br><a href=\"http://www.alpitecture.com\" target=\"blank\" class=\"inlink\">>Architekturworkshop, Südtirol, 14. bis 17. Mai 2009</a><br>Festvortrag und Podiumsdiskussion<br>Reflektionen"
tex[28031] = "Der Morgen danach. Langsam lichten sich die grauen Schleier, die der Vortrag und die Podiumsdiskussion am Vorabend gewebt haben. Noch immer taumeln die Gedanken zwischen Schlagworten wie Zersiedlung, Suburbanisierung, Qualität und Baukultur. Verschwommen kommt die Erinnerung an einzelne Argumente; die als so hässlich empfundene Zersiedlung ist wohl nicht allein die Schuld der Architekten. Diese funktionieren zwar als Berater, sind aber letztlich nur Ausführende der Bauherren, von denen sich immer mehr die Landflucht leisten können."
tex[28041] = "Als Gegenpol dazu gibt es die zunehmende Urbanisierung. Dörfer verkommen zu Schlafstädten. Dabei handelt sich allerdings kaum um ein architektonisches Problem, letztlich werden die Gesellschaft und das Fehlen einer konsequenten Raumplanung als Sündenböcke ausgemacht. Dabei kommen mir wieder die Worte des Festvortrages von Stefan Behnisch in den Sinn, dass wir in unserem Alltag Urbanität kaum mehr leben. Während vor 50 Jahren sich das tägliche Leben noch auf den Straßen abspielte – Vorratshaltung ohne Kühlschrank zwang die Menschen dazu – müssen Innenstädte heute „bespielt“ werden.  Die Stadt „verkommt“ zu einer Art Disneyland, „Shopping“ ist Konsumgut; Suburbane Stadtzentren."
tex[28051] = "Ein kräftiges Kopfschütteln wirft die Last dieser Gedanken wieder ab. Die suburbanisierte, desintegrierte Gesellschaft ist immer mehr auch in Südtirol Realität, diese manifestiert sich eben auch in Form von Architektur. Europaweit sprießen Gestaltungsbeiräte und Baukulturpogramme aus dem politisch genährten Boden, um den Auswirkungen dieser Gesellschaftsform Rechnung zu tragen. Es handelt sich dabei keineswegs um eine in Südtirol einzigartige Institution. Die Fragestellung an sich ist dabei jedoch weniger architektonischer Natur, als dass sie vielmehr im Bereich der Gesellschaftswissenschaften oder in der Raumplanung anzusiedeln sei, wie die Podiumsdiskutanten einmütig attestieren."
tex[28061] = "Der Blick wird klarer bei dem Gedanken an den propagierten Dialog, zu dem der Kunde von seinem beratenden Architekt abgeholt wird – mit dem Ziel der Aufklärung und der gemeinsamen Entwicklung von zeitgemäßen Lösungsansätzen (L. Abraham). Nicht zuletzt die hohen Qualitätsstandards in Südtirol und die Tatsachen, dass es den Gestaltungsbeirat gibt, sollen beruhigen. Dabei wird gerade letzterer zwar so häufig konsultiert, dass gar nicht erst alle Anfragen bearbeitet werden können (W. Ritsch), in der eigentlichen Zusammenarbeit jedoch wird er von der „eitlen Architektenschaft“ nur bedingt anerkannt (L. Abraham)."
tex[28071] = "Ein erster Sonnenstrahl löst den Gedankennebel vollends auf. Auch gesellschaftliche Realitäten  wie Suburbanität und Desintegration vermögen sich durchaus in Form von guter Architektur zu manifestieren. Prof. Stefan Behnisch attestiert in seinem Festvortrag das Vorhandensein von moderner Architektur in Form von gestalterisch wertvollen Gebäuden, die über moderne, rein technische Lösungen weit hinausgehen, und ästhetische Architekturerfahrungen sind. Mit ebendieser Zielsetzung sollte Architektur geschaffen werden. "
tex[28081] = "Inwiefern dies in der aktuellen„Alpitektur“ der Fall ist, oder Beispiele, mit welchen Mitteln eine gute Gestaltung  zu erreichen sind,  lassen Vortrag und Podiumsdiskussion dann aber  wieder offen. Möge sich jeder im Sinne der eingangs erwähnten, demokratischen, desintegrierten Gesellschaft seine eigenen Gedanken dazu machen. Auch das ist eine Form von Baukultur.<br><br>Bozen im Mai 2009"
bil[2801] = "28alp01"; biX[2801]=300; biY[2801]=122;


